2013

Dez 2013 ... PWM-Fahrpult Workshop

Im Forum MoBa-mit-Spass zeige ich in einer Art Workshop, wie ein PWM-Fahrpult mit PIC MicroControler entsteht.

Als erstes, es ist mir gelungen, ein LCD und eine Tastatur an einem PIC Port - in diesem Fall Port B - parallel zu betreiben; das spart Pins für andere Zwecke.
Der PIC Micro ist ein 16F870 und ich programmiere in PMP-Pascal.

LCD und Tastatur an PIC  PWM Schaltplan v2
Nun geht es weiter mit der PWM-Steuerung. Ich werde berichten.
Ich stelle mir vor, dass ich das fertige Fahrpult zum Download und Nachbau anbieten werde.

Nov 2013 ... Neuer Bastelplatz

In unserem Heizungskeller habe ich mir einen Arbeitsplatz für die groben und staubigen Bastelarbeiten geschaffen. Das wird auch der Platz für die Ätzarbeiten.
neuer Arbeitsplatz  arbeitsplatz3

Nov 2013 ... Neuanschaffungen

Ich hab mir mal was Gutes gegönnt:
VT 36.5/VS 145 ... VT 11.5 TEE .... V 160 Lollo .... Persilset

Mein Wunschmodell, ein VT36.5 mit VS145 von Hobbytrain.
Er weckt Erinnerungen an meine Heimat Büsum .... s.unten.
neu-VT36  neu-VT36-3
neu-VT36-2  VT 36 508
Ein Blick auf dieses Bild aus dem Jahr 1960  ... hier  auf dieser Webseite
zeigt mit gleicher Wagennummer das Vorbild VT 36 508.

Ein Verwandter dieses Zugtyps, ein VT33 / VS145, stand 1958 in meinem Heimatbahnhof Büsum/Nordsee...eines meiner Lieblingsbilder.
VT33 / VS145 in Büsum 1958
Quelle: Amtsarchiv Büsum



Einen nicht mehr aufgelegten VT11.5 TEE von Fleischmann zu einem günstigen Neupreis als Triebkopf-Ersatz für den alten VT11.5 von Roco;
die Zwischenwagen von Roco passen auch für dieses Modell. Mein TEE-Zug ist jetzt 9-teilig.
neu-VT11 5


Eine V160 Lollo nach langer Zeit wieder aufgelegt von Minitrix:
neu-V160 Lollo


Ein Persilset von Lemke/Hobbytrain;
Waggon mit Federpuffern und Griffstangen aus Metall, zusammen für 20€, da konnte ich nicht widerstehen.
neu-Persil

Okt 2013 ... neue Fotolampe und Stativ

Mit dem neuen Stativ und Ersatz der (kaputten) Fotolampe hab ich mal ein Motiv eingefangen

Köf III mit pa-Behälterwagen  Am Ladegleis
Die Preiserlein haben immer noch die Betonplatten an den Füßen. Das muss ich ändern, man kann die Figuren auch mit einem kleinen Tropfen Weißleim ankleben, der kaum auffällt.

Juni 2013 ... Bf Bilsingen Straßenbau

kurz noch gezeigt wie ich auf Landstraßen die Fahrbahnmarkierungen aufbringe
  • Trägermaterial der Straße ist wieder feinkörniges wasserfestes Schmirgelpapier
  • Schablone mit in Kurven kurzen Stücken und sonst mit längeren Stücken Tesafilm geklebt
  • dann mit Deckweiß drüber gepinselt und trocknen lassen...Tesa abziehen

tanke-strasse1.jpg  tanke-strasse2.jpgtanke-strasse3.jpg

Juni 2013 ... Tankstelle

Die Zufahrten an der Tankstelle entstehen:
  • unter dem Dach ein Rest von einer Kopfsteinplatte (Ätzteil von etchIT), den ich in Betongrau gestrichen habe
  • rechts und links mein altbewährtes graues, wasserfestes Schmirgel, das ich mit Grau, Schmutz und Öldreck gepudert habe...das Finish kommt erst wenn alles montiert ist

tanke-plaster0.jpg  tanke-plaster1.jpgtanke-plaster4.jpg
oben Bilder 1+2: es wird gepinselt
unten Bild 3: an der Tanke alles aufgeklebt, die Landstraße nur aufgelegt/noch nicht geklebt.
Auf dem Bild 3 sieht man auch, wie ich den Schmirgelstraßenbelag mit den Steckern (da kommen später sie beleuchteten LKW hin) provisorisch fixiere vor dem Kleben, damit nach dem Kleben die winzigen/kaum sichtbaren Durchstichlöcher genau auf den drunter montierten (in der Holzunterlage eingebauten) Buchsen liegen....die würde ich sonst nicht finden, weil der Belag nicht durchsichtig ist  ;-))

Juni 2013 ... Tankstelle Lifting

Die Tankstelle bekommt neues Licht...Glühlämpchen raus, 4 smd-LEDs rein.
Die Stromzuführung wird mit einer 5 poligen Stiftleiste durch die Rückwand geführt; jede LED kann damit separat geschaltet werden.

tanke-anfang1  tankstelle  tankstelle  tankstelle  tankstelle

tankstelle  
ist nur eine Stellprobe ... das Dach ist noch nicht lichtdicht verklebt.
Die beiden LEDs unter dem Dach müssen noch an den Seiten geschwärzt werden, damit sie nicht so blenden.

Juni 2013 ... Es werde Licht

Heute mal 2 Luftbilderr mit Licht ... ich genieße die neuen Effekte auf meiner Anlage, beeindruckend das unregelmäßige, teils mit Flackern, Ein- und Ausschalten der Lichter mit den Decodern.

licht2  licht3

jetzt ist die Tankestelle, links unten, dran; der Pächter wartet dringend auf den Stromanschluß .... es bleiben die Kunden aus, wenn's dunkel wird.
...und der Bauer braucht auch dringend Licht an seiner Dreschmaschine und auf dem Hof....sonst laufen ihm bei Sonnenuntergang die Ernterhelfer und Tagelöhner davon.

Juni 2013 ... RocRail


Der nächste Schritt in meinem DCC-Lichtdecoder-Projekt war, RocRail als DCC-Zentrale im PC zu benutzen. Ich hatte in der Entwicklungsphase des Docoders RocRail schon mal getestet und es funktionierte damals.

Nun hatte sich das Zeitverhalten des Decoderprogramms aber leicht geändert, der Zahlenwert für den Abtasttimer stimmte für PMP-Pascall nicht 100%ig, weil PMP beim Aufruf und Beenden der Interruptroutine mehr Programmschritte benötigt als mein früheres Assemblerprogramm. Mit Hilfe des Oszillografen habe ich den Zeitpunk jetzt sehr gut einstellen können.

Das Konzept des Timings und des Abtastens:
  • es wird ein HW Interrupt im PIC erzeugt durch die positiv ansteigende Flanke des DCC-Bussignals
  • dieser Interrupt startet einen Timer, der so eingetsellt ist, dass 75 usec nach der Signalflanke das DCC-Signal abgetastet wird
  • ist das Signal high, dann ist es eine logische 0 (langes Bit)... ist es low, dann ist es eine logische 1 (kurzes Bit)

Hier 2 Oszillogramme des DCC-Signals, einmal von RocRail und einmal von der RocoMaus.

DCC-Rocomaus   Diagramm Roco-Maus
 
RocRail DCC232 Zentrale                                     Roco-Maus     
In beiden Diagrammen unten: der Abtastimpuls             
Zeitbasis: 1cm = 20 usec

... und zur Verdeutlichung, in das Diagramm mal die beiden Signale, 0 und 1, eingezeichnet:
0-1 Signale
gelb: das schnelle/kurze 1-Signal
lila: das lange 0-Signal
blau: der Abtastzeitpunkt

.. zZ sind's also 5 RocRail-Zentralen...4 Decoderadressen (jeder Decoder hat seine feste Adresse) und die Broadcast-Adresse (auf die alle hören).
RocRail erlaubt auch, für jede "Decoder-Lok" ein Vorschaubild in den Fahrregler zu basteln....da werde ich noch passende Fotos machen.
, oder evtl. nur großen Text mit den Decodernamen BIL1/2 und STR1/2.

hier ein Screenshot von heute von den 5 Rocrail-Fahrreglern mit den je 13 Funktionstasten:
RocRail-Decoder-V3

Mai 2013 ... 4 Decoder sind fertig

Meinem neuen PIC Pascal Cross-Compiler PMP sei dank.... schaut hier auf Philippes WebSite.

Heute hab ich alle 4 Decoder BIL1/2 und STR1/2 mit den neuen Programmen geladen, die ich mit PMP erstellt habe.

Alles funktioniert wie gewünscht. Die Flackereffekte bei den Lampen könnten so bleiben, bei den Autos werde ich die Sequenzen noch optimieren.

Leider ist der PIC mit den beiden hochfrequenten Aufgaben (DCC-Protokoll und PWM-Pulsen) überfordert, sodass ich die Helligkeitssteuerung mit PWM zunächst aufgebe und die LEDs nur An/Aus schalte.
Im MoBa-mit-Spass Forum bekam ich den Tip, für die Helligkeiten der Lichter es doch mal mit einem zweiten PIC auf der Decoderplatine zu versuchen, der nur die PWM-Pulserei macht. Ich werde mich jetzt damit mal beschäftigen, verbinden könnte ich die beiden PICs mit einem I2C-Bus, wofür die Interfaces in den PICs vorhanden sind.

Videoclip

Mai 2013 ... Decoder BIL1 und BIL2

Die Programme für die Lichtdecoder sind jetzt in PIC microPascal PMP umgeschrieben. Vieles ist auch neu entstanden wie die gesamten LED-Steuerungen, für die ich bisher nur Testfälle eingebaut hatte. Die wichtigen/ zeitkritischen Teile für das DCC-Protokoll blieben in ihrer Struktur erhalten und mussten nur von Assembler auf Pascal umgeschrieben werden.
BILsingen1 und BILsingen2 sind komplett fertig, die beiden anderen Decoder STRaße1 und STRaße2 sind fast fertig.
Das Gesamtprogramm ist in Pascal sehr gut strukturiert mit Pascal-Units und Compiler-Direktiven um die verschieden  Decoder-Version (jeder Decoder hat andere LED-Gruppen angeschlossen) auszuwählen. Da ist das Thema Konfigurationskontrolle kein Problem mehr.

Ich habe die LEDs in s.g. OBJEKTE eingeteilt wie zB. HAUS, AUTO, LICHTERKETTE, FEUER.
Das Prinzip ist, dass nur diese OBJEKTE ihre eigenen LEDs schalten, Aktionen von Objekten werden immer von außen durch objektspezifische Funktionsaufrufe durchgeführt und nicht durch direktes Setzen von Variablen/Flags (sowas nennt man auch "objekt-orientierte Programmierung").
Wobei dann zB
  • ein Objekt HAUS seine Zimmerlampen selbstständig nacheinander in einer ihm eigenen Sequenz umschaltet (damit ein bisschen Leben in die Buden kommt), oder
  • eine LICHTERKETTE schaltet ihre Lampen nacheinander mit Flackereffekt ein bzw.aus, oder
  • ein AUTO setzt seine Vorder- und Rücklichter entsprechend der Tagesphase, zusätzlich kann ein Blinker aktiviert  werden, im Tagbetrieb kann kurz eine Lichthupe betätigt werden oder ein Bremslicht ein/ausgeschaltet werden, oder
  • in einer Werkstatt flackert ein Schweißlicht, oder
  • im Campinglager flackert ein Lagerfeuer.
Den OBJEKTen übergeordnet sind s.g. Tages-Sequenzen, In diesen sind Gruppenkommandos abgelegt. zB werden morgens an einem Bahnhof die Beleuchtungsgruppen (EG, Bahnsteiglampen, Stellwerk, Treppen, Schuppen, Vorplatz) nacheinander mit je 1 Kommando eingeschaltet und später auch mit einem Kommando bei Tagesanbruch wieder nacheinander ausgeschaltet, ähnliches passiert abends.
Es gibt Sequenzen für Morgen-, Tag-, Abend- und Nacht- Phasen;  die Phasen werden mit den DCC-Funktionstasten F0 ...F3 geschaltet. Diese sind als Broadcast-Kommandos implementiert, sodass alle Decoder parallel auf diese Kommandos hören. In späteren Versionen werde ich noch mit decoderspezifischen Adressen die CV-Programmierung einbauen (das DCC-Protokoll funktioniert dafür schon).

Schaltsequenzen, egal ob innerhalb der OBJEKTe oder für die Tagesphasen, lassen sich sehr leicht in Programmierhochsprachen wie Pascal  in Form von CASE Strukturen programmieren (das war auch der wesentliche Grund weshalb ich PIC-Assembler aufgegeben und mit PIC-Pascal neu angefangen habe), also sowas:
    x := x +1;
    CASE x DO

    1:  ...  ;
    2:  ...  ;
    .
    255: ...  ;
    END;

Die CASE-Strukturen werden in einem bestimmten Takt aufgerufen (programmiert mit Timern und Interrupts, die die PICs eingebaut haben), zB:
  • für Autos mit Blinkern jede 1/2 sec
  • für Lichterketten mit Flackereffect jede 0.1 sec
  • für Häuser zum Umschalten der Zimmerbeleuchtungen jede 10 sec
  • die Tagesphasen-Sequenzen werden im 10 sec Takt durchlaufen. Durch Auslassen von CASE-Werten könnten die Tagesphase-Sequenzen zu bis zu 255*10 sec = 40 min gestreckt werden, dann sind sie abgelaufen.

Ein bisschen Statistik für BIL2:
Das PMP Pascal Programm:
  • 1221 Lines of Code
Die Link-Map sagt aus wie groß der HEX-Code ist:
  • 1469 out of 2118 program addresses used, 
  • program memory utilization is 69%

Mai 2013 ... PIC-microPascal (PMP)

Ich hab mir die Freeware PMP (PIC MicroPascal) installiert und werde mich mal mit Pascal auf PICs beschäftigen. Ich kenne Turbo Pascal ja schon ausgiebig.
Auf den ersten Blick gefällt mir PMP, ein sehr vertrautes, Turbo-Pascal ähnliches Erscheinungsbild der IDE.

shot1.png

PMP generiert Assembler-Files für dem MPLAB-Assembler von Microchip. Die MPLAB-IDE muß installiert sein, was bei mir der Fall ist.

Mit Hochsprachen Compiler-Systemen & IDEs ist es leichter möglich, einen Satz von Libraries in Form von Pascal-Units aufzustellen und zu pflegen. In meinem bisherigen Assembler-Projekt hab ich inzwischen zu viele wiederverwendbare(!) Subroutines, aber das Einbinden in die verschiedenen Programme erweist sich bei Assembler oft als fehlerträchtig, weil ich bisher noch nicht geschafft habe Subroutinenvariablen innerhalb der Subroutines einzukapseln, sondern ich mußte sie als COMMONs deklarieren, was gefährlich ist für größere Software-Projekte. Auch die Variablenübergaben rein und raus aus Unterprogrammen ist in Hochsprachen wesentlich einfacher als mit Assembler.

Außerden sind Arrays & Vektoren mit Assembler schwierig. Naja, IF-THEN-ELSE und DO-Loops lassen sich mit Hochsprache eben doch besser schreiben als in Assembler.

Ich werde jetzt beginnen, einige Vergleichstests von PIC-Assembler gegen PMP-Pascal zu machen und schauen wie sich der Code in Größe und Schnelligkeit unterscheidet...und es interessiert mich, wie PMP-Pascal die Variablen, Vektoren und insbesondere Unterprogramm- und UNIT-Variablen deklariert (sprich wo und wie im Speicher ablegt).

April 2013 ... Lichtdecoder-Programm neu

...das ist das Konzept für meinen Lichtdecoder Version2, eine Handskizze

version2

Rot markiert, das gibt es schon, es sind dies der DCC-Decoder und die s.g. Lichtobjekte.

Lichtobjekte können sein:
  1. Lichterketten (kann auch eine einzige Lampe sein) die mit / ohne Flackern einschalten
  2. Warnlicht-Lauflichter an Baustelle (zyklische Folge)
  3. Hausinnenbeleuchtung (zyklisches an/abschalten von Zimmern nach Zufallsprinzip)
  4. Feuerflackern
  5. Verkehrsampeln an Straßenkreuzungen (zyklische Folge)
  6. Autos (Vorderlampen, Rücklichter mit 2-3 Helligkeitsstufen, gelbes oder blaues Blinklicht) nach Kommando
  7. ... weitere sind noch jederzeit möglich

Blau markiert: Kommandosequenzen, die im Mikrocontroller abgelegt sind (und in einer späteren Version mit CV-Kommandos geändert werden können).
Es gibt Sequenzen für 4 "Tagesphasen"
  1. Morgens
  2. Tagsüber
  3. Abend
  4. Nacht
  5. eine spezielle Phase "Bahnübergang"; diese Phase wird an den Status einer Bahnschranke gekoppelt, sodass bei Autos unmittelbar am BÜ Effekte geschaltet werden wie "Standlicht wenn Schranke geschlossen ist" und "Bremslicht an wenn Schranke schließt"

Grün
markiert die Kommandos, die von der Sequenz an die jeweiligen Lichtobjekte gegeben werden; es gibt natürlich auch Warte/Idle Kommandos für die Zeitsteuerung.
Gelb markiert ein LCD Display, an dem man sich bei Tests die Zustände aller Lichtobjekte anzeigen lassen kann.

Umgeschaltet zwischen den Tagesphasen wird noch "per hand" mit den Funktionstasten F0-F4 einer Roco-LokMaus. Das könnte auch so bleiben. Wenn mal viel Zeit ist, könnte ich das noch an den PC anschliessen und in die MoBa-Gesamtsteuerung einbauen.
Aber so mit der Maus ist's auch gut, vor allem Kinder mögen das, mit Knopfdruck etwas ein/ausschalten.

... alles natürlich weiterhin in PIC-Assembler geschrieben.

Feb 2013 ... Kulisse für SchülerAG

Für eine EisenbahnAG eines Gymnasiums in Bottrop hab ich eine Hintergrundkulisse erstellt, sie sollte in ihren Motiven zu ihrer H0-Modellbahn passen ... die Maße: etwa 5 m lang und 40 cm hoch.
Selbstverständlich war das eine "Spende".
Hintergrundkulisse für die EisenbahnAG des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Bottrop
Die Kulisse ist als Erweiterung aus einem Teil meiner eigenen Kulisse entstanden ... schaut hier

Die Anlage mit ihrem neuen Hintergrund ist im März auf einer Ausstellung gezeigt worden....schaut hier

Die Anlage gezeigt im Friedensdorf  / Oberhausen
(c) HHG Bottrop

Feb 2013 ... Decoder-Installation

Die beiden ersten Decoder hatte ich ohne Dokumentation der Verkabelung installiert. Um jedoch das Programm endgültig zu schreiben, muß ich genau wissen welche LEDs (Autos, Lampen, Häuser) an welchen Pins angeschlossen sind.
Die Verdrahtung dokumentiere ich mit meinem Platinenprogramm Target3001.

Decoder_Str12.jpg  bilsingen-decoder5.jpg

Dez 2012 ... PWM-Fahrpulte

Ich integriere jetzt meine neuen PWM-Fahrspannungsgeneratoren in die Steuerung. Sie enthalten einen PIC, den ich selbst in Assembler programmiert habe.

Hier einige Shots der Karten:
Bild1
karten-pwm1.jpg
Vorne die beiden neuen Karten, die die PWM-Generatoren mit dem PC verbinden

Bild2
karten-pwm2.jpg
die 4 PWM Generatoren, auf 2 Karten verteilt....sie enthalten je einen Microcontroller vom Typ PIC.
Sie bekommen vom PC periodisch (mit 20Hz) folgende Parameter vom PC-Steuerprogramm geschickt:
- 6 Bit: PWM Fahrspannung (64 Fahrstufen)
- 2 Bit: PWM Frequenz (wählbar sind 4 Werte)
- 2 Bit: PWM Impulshöhe (4 Werte wählbar)
Wenn bei hohen Fahrstufen die kommandierte PWM-Fahrspannung die Impulshöhe überschreitet, geht die Gleisspannung in reine Gleichspannung über. Dies schont die Motoren bei Streckenfahrt.

Bild3
platte1.jpg
die Holzplatte, auf der die PC-Interface-Karten und die PWM Generatoren montiert sind...die Platte ist aus dem Rack herausgezogen und steht gut zugänglich vor Anlage.
Die für die PWM-Intgration benötigten Interfaces zum PC sind gesteckt und können gut/bequem zugänglich getestet werden.

Die Hardware ist jetzt getestet und eingebaut und funktioniert fehlerfrei so wie sie soll, jetzt wird das Steuerprogramm angepasst.

Bild4
dialog-pwm3_1.jpg

ein Screenshot des Bildschirm-Stellpults, mit den verschieden Windows
  • eins für das Gleisbild mit den mausbedienten Fahrstraßen Schaltknöpfen... das ist das Hauptfenster in dem ich auch sehe wo welche Züge fahren/stehen, jeder Zug hat seine eigene Farbe zur Ausleuchtung der Fahrstraßen....Weichenstellungen werden aktuell angezeigt und ob sie verriegelt sind
  • eins mit Lokbildern...damit's schöner aussieht, insbesondere wenn Kinderbesuch da ist
  • eins mit den Hardwaresignalen (alle Input- und Output- Datenbytes mit ihren 0 und 1 en)
  • eins für den Automatikbetrieb, um zu schauen wo in seiner automatischen Umlauf-Sequenz ein Zug immo ist
  • eins für ein Protokoll zu den wichtigen Steuerereignissen, das auf die Festplatte ständig geschrieben wird (zum Testen und Fehlersuchen)
  • diverse Pop-Up Fenster mit speziellen Funktionen, eines zB zum Setzen der Lok/Zugparameter...s. Bild 5


Bild5
dialog-pwm4.jpg --> klick vergrößert

Dieses Dialogwindow wird gerade angepasst...die benötigten Eingaben für PWM (Frequenz und Impulshöhe) sind jetzt vorhanden.
Rot markiert habe ich mal alle Parameter, die ich für eine Lok bzw einen Zug setzen kann:
- Lokauswahl (3 Typen: E-Lok, Dampflok, Diesellok)
- max/min Fahrgeschwindigkeit
- Beschleunigung/Bremsverzögerungen
- PWM Parameter (Frequenz und Impulshöhe)
- Zugart (Fern, Nah, Güterzug)
- Zuglänge (3 Werte)
- zugeteiltes Fahrpult
- Umlauf / Fahrstrecke für den Automatikbetrieb

Aug 2012 ... Bf Bilsingen

rund um Bilsingen wird weitergearbeitet

Kopfsteinplaster verlegt
DSC01811.jpg  DSC01856.jpg

Lampen auf dem Vorplatz aufgestellt...vorher die Glühbirnchen durch LEDs ersetzt
IMG_0087.jpg  licht1.jpg  

in die Straße Stecker für die beleuchteten Autos eingebaut
DSC01843.jpg

Decoder angeschlossen
decoder1.jpg

Feb 2012 ... Treppen in Bilsingen

Bhf Bilsingen bekommt einen Fußgängertunnel zum Bahnsteig. Die Treppen sind überdacht.

Treppe

Jan 2012 ... neue Camera NEX-5

Ich hab mir eine neue Kamera gekauft, eine NEX-5 von Sony....und gleich ein erstes Probefoto geschossen
die neue nex-5  das erste Bild mit der Nex-5


Nov 2011 ... PWM Regler

Heute habe ich begonnen, meine neuen selbst gebauten 5 PWM Fahrspannungsregler in die Anlagensteuerung einzubauen.
Verteiler_Schema
Es beginnt mit einem Adapter, damit trotz Baustelle der MoBa-Fahrbetrieb weiter läuft.

Nov 2011 ... Steuerwagen mit Lichtumschaltung im Stand

Ich hab an der Beleuchtung meiner Personenwaggons weiter gebastelt, der Silberling-Steuerwagen hat eine Innenbeleuchtung und rot/weiße Frontlampen erhalten, die schon bei Fahrtrichtungswechsel im Stand umschalten.

Steuerwagen  
steuerwagen
 steuerwagen

Okt 2011 ... Bhf Bilsingen

Der Kibri-Bahnhof "Unterlenningen" fristete ein Mauerblümchen-Dasein. Ich hab in diesen Tagen begonnen, dem Bahnhof ein Lifting zu geben und die Landschaft drumherum endlich mal richtig zu gestalten.

es geht weiter 2  es geht weiter 11

Aug 2011 ... im BW

Wegen des Besuches eines Freundes hatte ich das BW voll mit Loks gestellt.

bw

Dez 2010 ... PIC-Microcontroller

Ich beginne mich für Assemblerprogrammierung zu interessieren.
Dazu installiere ich die IDE von MicroChip und lerne die Assembler-Programmierung für die PICs.

Das Decoderprogramm wurde auf einem Steckboard entwickelt.
Hilfreich dabei war ein an den Decoder angeschlossenes LCD Display, auf dem ich die empfangenen DCC-Daten anzeigen konnte.
Weiter war aber ein Oszilloskop unentbehrlich, auf ihm konnte ich mir das zeitliche Verhalten und Decodieren anschauen.
Maus_mit_Steckboard.jpg  dcc

Dez 2010 ... Ich lerne DCC

Ich hatte mich Ende 2010 entschieden, die Steuerungen meiner zukünftigen stationären Lichtsysteme (Autos, Straßen/Bahnsteig-Beleuchtungen) digital mit DCC Funktionsdecodern zu steuern.

Dazu kaufte ich mir auf einem MoBa-Flohmarkt sehr günstig ein RocoMaus-System, die MausZentrale mit Booster und Trafo.

 
RocoMaus