2014

2014

Dez 2014 ... E03-004 auf dem Gabentisch

24.12.2014
In diesem Jahr lag die neue E03 004 von Fleischmann auf dem Gabentisch, ein Traummodell für jeden Modellbahner, ein Modell der Vorserienlok E03 004 .
.... die Scheibenwischer sind Metallätzteile.
DSC04276s   E03 - 3x 1
                                                                                    hinten: 2 alte Modelle von Arnold
                                                                                    vorn: die neue E03 von Fleischmann

Dez 2014 ... Gimp-Werkstatt mit Kursen

20.12.2014
Mein Standard-Programm zur Bildbearbeitung ist
Gimp, eine kostenfreie Alternative zu Adobes Photoshop mit fast gleichem Funktionsumfang.
Um das Programm jetzt mal richtig kennen zu lernen, bin ich einem Forum beigetreten, das u.a. online Gimp-Kurse und Tutorien anbietet.
Den Grund-/Schnupperkurs hab ich schon "bestanden".

Dez 2014 ... SaMoBa Logo

9.12.2014
Endlich habe ich meiner Eigenbau-Modellbahnsteuerung (...mehr) einen Namen gegeben:

SaMoBa  
Steuerprogramm für analoge 
Mo
dellBahnen

Als Logo dient die Sh-2 Haltetafel.





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Dez 2014 ... meine Arbeitsplätze

5.12.2014
Es hat große Vorteile, wenn man die verschiedenen Arbeitsgänge an verschiedenen "speziellen" Plätzen macht. Generell sollten Arbeiten die Dreck und Staub machen, nicht im Anlagenzimmer durchgeführt werden.
 
Ich bin froh, 4 Arbeitsplätze zu haben.
#1: der "Dreck"-Arbeitsplatz; hier wir gesägt und geätzt - ein Plätzchen im Heizungraum.
 
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#2: der Platz des Malermeisters - im Flur vor dem MoBa-Zimmer - mit Magazinen für Elektronik- und andere Kleinbauteile.
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#3: im MoBa-Zimmer wird gelötet für Schaltungen und Kleinarbeiten; mit einer Lupenlampe; PC und Bildschirm für die Steuerung der Modellbahnanlage.
 
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#4: im Nebenraum (mit Gartenblick) wird getestet. Hier stehen das Labornetzteil, das Oszilloskop, ein Testgleis mit Rollenprüfstand, der PC/Laptop für PIC-Programmierung,  Pflege der Webseite und Kontakte mit Foren.
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Die beiden Rechner sind vernetzt miteinander.

Dez 2014 ... Weichenlaternen



2.1.2015
am Bahndamm im Einfahrbereich des Bahnhofs hab ich dem "Weichenantrieb" eine kleine Plattform verpasst.
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1.1.2015
... es geht weiter im neuen Jahr.
Ich habe die ersten beiden Weichenlaternen jetzt richtig in Position gebracht, vor dem Einschottern der Platinchen die sichtbaren Kästen noch in Rostgrau patiniert, dann Schotter drumrum und zuletzt das Farbfinisch mit Puder .... das passt so.
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Die LEDs in den Laternen sind richtig schön hell, ich hab die Vorwiderstände für 8V ausgelegt.
Ich kann sie - falls nötig - noch dimmen....aber die Winzlinge soll man ja schließlich sehen, also ein bisschen zu hell ist nicht schlecht, jedenfalls besser als zu dunkel .

Da fehlen nun natürlich noch die Attrappen für die Kabelschächte zum Stellwerk, mal sehn was mir dazu einfällt.


5.12.2014
Die Laternen sind eingeklebt und nochmals getestet, es sieht gut aus, morgen wird verkabelt und alles eingeschottert.
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Nachtrag: Von einem "Fachmann" - er ist aktiver Lok/Triebwagenführer - bekam ich den Hinweis, die Antriebskästen nicht schwarz, sondern rost-grau einzufärben. Nur die Laternen sind schwarz.


4.12.2014
Die ersten 4 Laternen, sie funktionieren und sind angemalt. Morgen werden sie eingebaut.

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3.12.2014
Die Einbauplätze für die ersten 4 Weichenlaternen sind freigelegt:

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Bemerkung: in den Bildern liegen die Platinchen nur provisorisch und noch nicht eingeklebt.


30.11.2014
hier das erste Bild vom provisorisch eingebauten / eingeschotterten Prototyp; sieht sehr gut aus, ich bin zufrieden.
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An dem Antriebskasten zum Gleis fehlt noch eine Verbindung zum Gleis, eine Attrappe für die Stellstange.
Die Lichtstärke der LED ist vermutlich im Vergleich zu Vorbild zu hell, aber einen Kompromiss muß ich finden, damit man die Beleuchtung bei Dämmerlicht überhaupt sieht.

Bemerkung zur Fototechnik: das Bild in der Qualität zu erstellen bei schwierigen Lichtverhältnissen (dämmerige Umgebung und helle Laterne) geht nur mit einer Langzeitaufnahme (f/13, 8sec, ISO-200, Camera NEX-5).


27.11.2014
Decals zu verwenden für die Signalbilder, das war ein Fehlversuch; sie kleben nicht und das Schwarz ist nicht lichtdicht genug.
Deshalb verwende ich jetzt normal bedrucktes Papier.

Das Ergebnis ist zufriedenstellend:
DSC04186ss  DSC04193s 1
Die 2 x 2 mm kleinen Flächen hab ich mit Sekundenkleber-Gel aufgeklebt.

Leider ist mir bei dem Lichttest die LED in Rauch aufgegangen, weil ich mit verschiedenen Helligkeiten experimentieren wollte und dabei hatte ich versehentlich den Null-Widerstand gewählt ... die LED verabschiedete sich mit einer kleinen aber feinen Rauchfahne.
Aber ich habe noch genügend Vorrat:
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26.11.2014
Der Prototyp der Weichenlaternen entsteht.
DSC04207s    Weiche 2
Mit der Freilaufdiode D2 kann die Schaltung auch mit Wechselspannung betrieben werden.

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Stellprobe der Bauteile                                       das Platinenstück ist ausgesägt

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die Laterne ist eingelötet und richtig angeschlossen ... und alles bekommt eine Farbgrundierung

Bemerkung: bei diesem Prototyp hatte ich eine Laterne genommen, die bereits auf ein Röhrchen geklebt war, das aber leider zu lang war; mit den darin verlaufenden Anschlußdrähtchen für die LED konnte ich das Röhrchen nicht mehr kürzen. Ich muß also zur Montage ein Loch in die Anlagenplatte bohren.

.... nun muß noch das Decal mit den Signalbildern drauf.


25.11.2014
Mein nächstes "Beleuchtungsprojekt": beleuchtete Weichenlaternen, nicht beweglich sondern als Attrappen.

Seit langer Zeit schlummern bei mir noch Materialien für beleuchtete Weichenlaternen in der Bastelkiste, bei Ferdi (www.nbahnerkoeln.de/) gekauft ... schaut hier die Weichenlaternen
... oder hier, eine bewegliche Montage der gleichen Laterne.

Ich habe mal die erste Laterne auf das Messingröhrchen geklebt, anschließend wird es auf ein Platinenstückchen gelötet und verdrahtet. Die Platine ergibt dann - so hoffe ich - eine stabile Montage, die dann neben der Weiche verklebt und eingeschottert wird. 
Das wird Millimeterarbeit, das Laternchen hat die Maße 2 x 2 x 3 mm, das Signalbild ist ein Decal. Innen steckt eine 0,5 mm smd LED, die beiden Drähtchen werden durch das Messingrohr zugeführt.

Ich vermute stark, dass die Signalbilder nicht gut ausgeleuchtet werden, weil das Licht durch ein rundes Bohrloch nach außen scheint und die nicht-runden Signalbilder (der Pfeil und die beiden Rechtecke) nicht gleichmäßig durchleuchtet werden; es werden vermutlich alles nur kleine runde Lichtpunkte werden. Aber ich denke, dass das immer noch besser wirkt als gar keine Laternen.
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In der Endversion werden die Röhrchen nur weniger als halb so hoch.
Der Vorwiderstand wird ein SMD-Typ sein. Dazu kommt dann noch eine Freilaufdiode, damit das Licht auch mit Wechselspannung betrieben werden kann.
...und Antriebs-Attrappen hab ich auch noch - das sind Abdrücke eines Modells, das Arnold-alt mal in seinem Programm hatte

Das wäre das Vorbild:
weiche  weichenlaterne-muster
Ich bin gespannt, wie mir das alles gelingt.

Nov 2014 ... Testfahrt(1)

24.11.2014
Erste Testfahrt mit dem  komplett beleuchteteten "Hecht"-Zug (6 Personenwagen + Postwagen + Gepäckwagen mit roten Endlichtern).

Ohne jegliche Flackerei läuft's aber nur, wenn die Goldcaps halbwegs aufgeladen sind. Da ich aber auf meinen Strecken nicht mit Volldampf rase, dauert die Laderei während normaler Streckenfahrt einige Zeit.
Deshalb werde ich meine Steuerung und die Innenbeleuchtung noch etwas aufpeppen, um das Aufladen besser kontrollieren zu können:
  • Im Bahnhof wird es ein Gleis geben, das wenn ein beleuchteter Zug hält in einen Lademodus geht: der Gleisstrom wird zum Laden über einen 1 kOhm Widerstand ans Gleis geführt - damit fährt die Lok nicht - und dann wird die Gleisspannung voll aufgedreht für eine bestimmte Zeit und erst dann fährt der Zug weiter auf die Strecke - alles latürlich automatisch gesteuert vom PC
  • Evtl. werde ich auch zusätzlich den Ladewiderstand für den Goldcap (zZ 1 kOhm) verkleinern auf etwa 100 Ohm, dann geht das Aufladen auch schneller.... das muß ich aber noch im praktischen Betrieb testen, ob meine Blockmodule es schaffen, wenn ein kompletter Zug mit 8 Wagen plötzlich einen erhöhten (Lade)strom zieht und wie lange der Zustand anhält.
        Innenlicht



Video

Nov 2014 ... Postler bekommen Licht

22.11.2014
Der Hecht-Postwagen hat nun auch Licht. Jetzt können die Postler während der Fahrt nachts wieder Briefe und Pakete sortieren
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Der Postwagen hat so schöne Oberlichtfenster, durch die nachts sicherlich auch die Beleuchtung durchschimmerte. Deshalb hab ich die LEDs auf einem Streifen unters Dach montiert und nicht wie bei dem Gepäckwagen auf den Boden.
Da die Dächer der beiden Post- und Gepäckwagen, flacher sind als die der Personenwagen-Hechte, passte meine Platine sowieso nicht unters Dach oberhalb der 4 Verbindungsstreben - sie war/ist zu dick. Also den LED-Streifen abgeschnitten von der Platine, verschmälert und oberhalb der Streben direkt unters Dach damit und den Rest der Schaltung (GoldCap-Lader und Stromregler) auf den Boden

Nov 2014 ... Licht im/am Hecht-Gepäckwagen

21.11.2014:
Mein Hecht-Gepäckwagen hat heute  eine Innenbeleuchtung und Zugschluß-Laternen bekommen.
  • im Bild oben unter dem Wagendach: der Stromregler für die roten Schlußlaternen
  • im Bild unten auf dem Boden des Wagens montiert: der Rest der Schaltung: Ladeschaltung für den Goldcap und Stromregler für die weißen Lampen mit abgelängter LED-Leiste
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und so steht er nun da im Dämmerlicht und hält bei Stromunterbrechung (Hp0, Bahnhof) seine volle Leuchtkraft bei geladenem GoldCap für 1-2 Minuten.

Zum Verständnis warum ich in dem Wagen 2 Stromregler verbaut habe:
  • Bei meiner Schaltung sitzen die LEDs, die ein Stromregler "bedient", alle parallel OHNE Vorwiderstand - ein Vorwiderstand ist nicht nötig weil der GesamtStrom vom Reglertransistor mit seinem allen gemeinsamen Emitterwiderstand begrenzt wird und auf einen Sollwert geregelt wird.
  • Das funktioniert aber nur, wenn alle LEDs vom gleichen Typ sind, eine Mischung von roten und weißen LEDs ist nicht möglich - die weißen LEDs wären immer aus, weil ihre Durchlassspannung kleiner ist als die der roten LEDs.
Deshalb haben die roten und die weißen LEDs je ihren eigenen Stromregler.

Als nächster ist der Hecht-Postwagen dran.

Nov 2014 ... Aderendhülsen ablängen

21.11.2014:
Zum Ablängen der Aderhülsen für die Stromabnehmer ein kleiner Trick, der mir heute eingefallen ist:
Hülse auf doppelseitiges Klebeband legen, mit Pinzette festhalten und ablängen mit Dremel.  Vorteil ist, dass das abgeschnittene Ende einem nicht unauffindbar wegfliegt.
Anschließend die Schnittfläche mit einem Kegelfräser entgraten, damit die Hülse auf der Achse locker sitzt.

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Nov 2014 ... Waggon-Innenleben

19.11.2014
Das Innenleben meiner Roco Epoche-3 Personenwagen (Hechte, Schürzenwagen, Eilzugwagen) haben ein kräftiges Lifting bekommen. Leider stimmen die Figuren im Maßstab nicht, für TT wären sie richtig.
Die Figuren für Spur-Z hätten besser gepaßt.
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Nov 2014 ... Inneneinrichtung

16.11.2014
Ich bin noch mit dem Beleuchten meiner Roco-Hechte beschäftigt, es dauert länger als ich dachte.
Ein Nebeneffekt einer Waggonbeleuchtung ist ja, dass man nun hineinschauen kann in die Abteile....und wenn da nichts als Einheitsplastik zu sehen ist, ist das unrealistisch und störend.
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Also werde ich alle Wagen - bis auf den einen schon angemalten - nochmals öffnen und den Farbpinsel schwingen und ein paar Preiserlein reinsetzen. Dafür hatte ich mir preiswerte  Massenware gekauft - leider zu spät bemerkt, dass sie im Maßstab nicht stimmen.

Nov 2014 ... Roco Drehgestelle

15.11.2014
Meine Roco Personenwagen mit Drehgestellen werden alle mit
Aderendhülsen elektrifiziert.

Die beiden Drehgestellachsen möglichst lose mit einer dünnen Litze verbinden - also nicht stramm verdrahtet mit einem Draht -, so daß die Hülsen schön locker auf der Achse sitzen. Ich hab Litze genommen, weil sie mir stabiler vorkam und trotzdem flexibel ist. Ein Draht ist zu starr und dann sitzen die Hülsen nicht locker und bremsen zu stark.
Bei dem Draht nach innen durch die Drehgestellachse, da unterscheide ich. Roco hat 2 verschieden Drehzapfentypen, die dünnen und die dickeren.
Bei den dickeren - die sind zB in den Schürzenwagen und den Eilzugwagen - kann man die gleiche Litze, mit der die Hülsen verbunden sind, auch durch die Achse ins Innere führen.
Für die dünnen Zapfen - zB bei den Hechten - ist die Litze zu dick, da nehme ich einen dünnen Kupferlackdraht.

Bild oben: dicker Drehzapfen mit Litze durch den Zapfen geführt
Bild unten: dünner Kupferdraht durch den Zapfen geführt.
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Nov 2014 ... 13 neue Platinchen

14.11.2014
Heute hab ich neue Platinchen für meine Waggon-Innenbeleuchtung ausgesägt und bestückt.

Die Epoxyplatinen zu zersägen, ist eine mächtig staubige Angelegenheit und sollte nicht im MoBa-Zimmer, sondern in einem separaten Raum oder draußen gemacht werden.
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Nur 2 LEDs sind schon montiert auf jeder Platine - weil die an festen Stellen sitzen. Die anderen werden auf den langen Leiterbahnen waggon-spezifisch verteilt werden, ebenso wie die Längen der Platinen noch waggon-spezifisch abgelängt werden.

Nov 2014 ... SMD Gleichrichter

Auch bei SMD Bauteilen gibt es Riesen und Zwerge.
Hier ein Vergleich von 2 Brückengleichrichtern, die sich nur um einen Faktor 2 in der Strombelastung bei gleicher Spannung unterscheiden:
  • Das große Teil ist der Typ DF01S (40V / 1A), 
  • huckepack drauf gelegt zum Vergleich ist ein MYS40 im MiniDIL Gehäuse (40V / 0,5A).
Da ich wesentlich weniger als 500 mA benötige, wird die nächste Platinenversion für die Innenbeleuchtung den kleinen Gleichrichter enthalten.
Damit kann ich die Platine wesentlich verkleinern bzw. schmaler machen. Auch werde ich die Leiterbahnen gleich neben dem Gleichrichter kompakter zusammenschieben. Da dies mein erster Versuch einer SMD Platine war, hatte ich mich vor 2 Jahren noch nicht getraut  enger zu bauen.
rosetta-philae
Sieht fast aus wie der Rosetta Satellit mit seinem Philae .... siehe hier bei ESA Kids

Nov 2014 ... Waggon-Innenbeleuchtung

ich hab heute 3 Waggons beleuchtet mit meiner Eigenbauplatine, 3 Roco Hechte.

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Auf der Platine ist der Brückengleichrichter, die Ladeschaltung für den Goldcap-Akku, eine Konstantstromregelung und die 5-6 LEDs; an Drähten hängt der Goldcap, der dann in einem (Toiletten)-Abteil verstaut wird.

In geladenem Zustand überbrückt der Goldcap eine Stromlos-Phase (zB vor Hp0 oder im Bahnhof) von etwa 2 min ohne Lichtverlust für die LEDs, und außerdem flackert da nix mehr beim Fahren.

Nov 2014 ... Aufgeräumt

Ich mußte an einem Arbeitsplatz das "Schlachtfeld" mal wieder aufräumen und hab bei der Gelegenheit Kleinteileregale gekauft, ein neuer Platz für die Elktronikbauteile und Bastelkleinteile. Bisher hatte ich sowas in (leeren) Marmeladengläsern aufgehoben, die haben jetzt ausgedient nach 20 Jahren.
Zugegeben, ich hab nach der Farbe ausgewählt, es passt zu dem Rot der Arbeitsplatte.

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Die Platte ist hochklappbar.
Der Einbauschrank - ich habe ihn schon einige Jahre und er wurde von einem Tischler maßgeschneidert gebaut - steht im Flur vor dem Moba-Zimmer.
Unterhalb der Platte sind ausziehbare Fächer als MoBa-Stauraum.
Die Beleuchtung hab ich natürlich selbst eingebaut.

Nov 2014 ... Lampen-Eigenbau(3)

Bahnsteig-Lampen
Ich hab mich heute mit Bahnsteiglampen nochmals "beschäftigt". Auf Bahnsteigen stehen meistens niedrigere Lampen als im Schienenbereich oder BW.

Der Mast ist jetzt 2-teilig, dünnes Rohr in dickes Rohr gesteckt und oben 2 LEDs dran und die Höhe ist etwa 4 cm (Lampenschirm über Boden).

Die Rohre hab ich nur ineinander gesteckt (also nicht gelötet oder geklebt); aber damit das Innenrohr trotzdem festen Sitz bekommt, hab ich es etwas gebogen.

Somit kann ich nach Ablöten des Kabels (unter dem Bahsteig) das Teil mit den LEDs herausziehen und evtl. die LEDs reparieren, ohne die Lampe komplett aus seiner Verankerung rausreißen zu müssen....übrigens, bei mir sind diese Bahnsteige einfach aus der Anlage herausnehmbar.
Bilder
  • e1
  • e3
  • e2

Nov 2014 ... Lampen-Eigenbau(2)

.... die nächste Leuchte, aber mit Fuß, weil sie im BW eine alte Lampe ersetzen soll.

ich lerne gerade den Vorteil der kleinen Platine kennen, auf die ich die Mastlampen im Gleisfeld löten werde.

Auf meiner Anlage werden auch Lampen ersetzt, die zZ von unten noch mit Wechselspannung 16V betrieben werden, das sind noch Überbleibsel aus der Vor-LED Zeit. Diese Lampen werde ich auch nicht einzeln an Lichtdekoder schalten, weil die Verdrahtung in der Anlage verlegt ist und ich von unten nicht mehr an die Kabel dran komme ohne Zerstörungen. Diese Lampen werde ich also weiterhin alle mit der gleichen Wechselspannung betreiben.

Die nötigen Bauteile, um die LED Lampe mit 16V Wechselspannung zu betreiben, passen sehr gut auf die kleine Standplatine, ein Vorwiderstand (ich nehme 1 KOhm einheitlich für alle LED-Lampen) und die Freilaufdiode (die schützt die LED in Sperrrichtung bei Betrieb an Wechselspannung).
Damit kann ich jetzt einfach beide Kabel an der alten Lampe durchknipsen und die neue LED Lampe egal wie rum gepolt an die Wechselspannungsleitungen dran löten.
Bilder
  • Mastleuchte-doppelLED - 5
  • Mastleuchte-doppelLED - 7
  • Mastleuchte-doppelLED - 6

Nov 2014 ... Lampen-Eigenbau(1)

Ich möchte meine alten Lampen ersetzen, da bei vielen inzwischen die Glühbirnchen kaputt sind und ein Ersatz sich nicht mehr lohnt, insbesondere die alten Brawa-Leuchten mit ihren zu großen Lampenschirmen gefallen mir nicht mehr.
Ich fange mit den Bahnsteigleuchten an.

Material:
  • 1,5 mm Messingrohr für die 8cm hohe Lampe
  • 2 smd LEDs Typ 1206 weiß 
  • Alu-Blech einer (ausrangierten) PC-Diskette

Die Bauschritte:
  1. Schritt 1: die beiden LEDs mit der gleichen Polung direkt an den stromleitenden Mast löten. Dazu eine kleine Löthilfe bauen, damit die winzigen LEDs fixiert sind für den Lötvorgang - ich hab's zunächst mit doppelseitigem Klebeband versucht, da muß ich aber noch etwas besseres finden für die Serienfertigung.
  2. Schritt 2: die beiden LEDs mit Lack-Kupferdraht so zusammenschalten, dass beide LEDs parallel liegen. ACHTUNG: das sollte man nur machen für LEDs von identischem Typ 
  3. Schritt 3: den Kupferdraht vorsichtig durch den Mast fädeln, ohne seine isolierende Lackschicht zu verletzen.
  4. Schritt 4: einen Lampenschirm aus dem dünnen Alublech falten .
  5. Schritt 5: die Dame(n) des Hauses fragen, ob Männe ihren Nagellack benutzen dürfte.... da steht im Schränkchen sicherlich noch ein Topf rum, dessen Farbe nicht mehr gewünscht ist .... ich habe farblosen Lack bekommen, das ist der ideale Farbton.
  6. Schritt 6: mit dem Lack den Lampenkopf mit den LEDs und Kabeln einpinseln und auch dem Lampenschirm von innen.... warum? Wegen der elektrischen Isolierung. Ohne solche gibt's n Kurzen oben auf der Lampe, wenn der Schirm draufgesteckt wird 
  7. Schritt 7: nach dem Trocknen Lampenschirm aufsetzen. Wenn er geeignet gefaltet war, dann sitzt er ein bischen aufgeklemmt und das reicht, ich habe da noch nichts geklebt 
  8. Schritt 8: Loch in Bahnsteig bohren und Mast mit Seku Kleber festkleben 
  9. Schritt 9: Ich habe noch unter die Montagestelle 2 Kontakte einer Lötleiste so geklebt, dass das Montageloch mit durch die Lötleiste gebohrt wird, das gibt mehr Stabilität. An die Lötkontakte die Lampe anschließen, den Vorwiderstand nicht vergessen. Damit hat die Elektrik auch eine gute Zugentlastung, die externen Zuleitungen führen an die Lötpunkte und nicht an die dünnen Drähtchen der Lampe. 
  10. Schritt 10: Farbkosmetik ... vermutlich am besten vor dem Einbau

Dieser Prototyp sollte zeigen, wie ich die Lampen auf dem Bahnsteig montieren möchte.

 

LEDs Anlöten:

Bei meinen Doppel-LED Lampen ist der fummeligste Schritt, die LEDs an zu löten. Wenn's nur 1 LED wäre, wäre es ja ein leichtes, Lampenmast einspannen, LED mit Pizette in die eine Hand und Lötkolben in die andere Hand.
Bei 2 LEDs fällt die erste wieder ab, wenn man so die zweite anlötet. Es fehlt eine Fixierung.

Wie hab ich's gemacht:
  • Beide LEDs auf Klebeband so fixieren (bei doppelseitigem Band das Papier nicht abziehen), dass zwischen beide noch der Mast passt.
  • Dann - mit ein wenig Lötwasser - beide LEDs anlöten. Auf kurze Lötzeit achten weil sonst das Klebeband schmilzt und die LEDs sich wieder verschieben.
  • Dabei darauf achten, dass kein Lötwasser in das Messingrohr läuft und das Messingrohr fest auf dem Klebeband sitzt beim Löten - damit bleibt das Rohr oben offen, denn da soll noch der Anschlußdraht durchgeführt werden.

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  • d5
  • Mastleuchte-doppelLED - 1
  • Mastleuchte-doppelLED - 2
  • Mastleuchte-doppelLED - 4
  • Mastleuchte-doppelLED - 3

Nov 2014 ... Roco-Wagen

Ich hab mich entschlossen, an meinen Roco-Hechten und -Schürzenwagen die ausschwenkbaren Pufferbolen fest auf die Drehgestelle zu kleben.
Die Bolen hatten sich ständig verhakt und waren Grund für Entgleisungen.

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Nov 2014 ... Schleifer aus Ader-Endhülsen

Insbesondere für meine Roco-Drehgestellwagen (Hechte, Schürzenwagen) suchte ich Stromabnehmer. Die Standard-Roco Stromabnehmer sind in meinen Augen eine Fehlentwicklung - zu hohe Reibung, zu instabile Fixierung.

Ich hab es mal mit Ader-Endhülsen versucht, über die im Internet viel diskutiert wird und die es in jedem Baumarkt preiswert gibt.

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In einem ersten Versuch hatte ich die etwas gekürzten Hülsen auf beiden Drehgestellachsen mit einem Silberdraht verbunden und dann mit einem Kupferdraht angeschlossen.

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Mir erschien die doch recht starre Verbindung der beiden Achsen zu unflexibel und ich empfand die Reibung zu hoch, die Hülsen sitzen nicht locker genug auf den Achsen.

Daher hab ich die Drahtverbindung durch eine Litze ersetzt, und das erscheint mir wunderbar flexibel.

Als Litze hab ich die dünnsten Litzen genommen die ich auf einer Messe mal bekommen konnte. Die Litze passt durch das "Zapfenloch" zusammen mit dem Zapfenclip; dazu hab ich die Litze mit dem Lötkolben im Bereich der Durchführung abisoliert, sie ist dadurch dünner und flexibler.
Man hätte für die Durchführung auch Kupferdraht nehmen können; der Draht erscheint mir aber zu unflexibel/filigran und er könnte brechen. So erscheint mir die ganze Sache stabiler für den rauen Einsatz auf der Anlage.

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Die Beleuchtungplatine mit den LEDs ist ein Eigenbau

Da wir gerade bei den Roco-Wagen mit den ausschwenkenden Pufferbohlen sind, die Dinger verhaken im Einsatz ständig und sind der Grund für manche Entgleisung. Deshalb werde ich die Bohlen an das Drehgestell festkleben und alles schön entgraten damit es glatt ohne zu hakeln läuft.

Okt 2014 ... Reinigungszug(2)

Mein Reinigungszug ist jetzt vollständig.
Den blauen Tomix werde ich als "Staubsauger" einsetzen und der gelbe Lux wird die Schienen reinigen und polieren.
Als Zuglok passt die schwere 6-achsige V200.

Reinigungszug  DSC04111s
Die Polierrolle des Lux tränke ich mit dem Reiniger von schienenreiniger.de

Okt 2014 ... Reinigungszug(1)

Mein Reinigungszug entsteht.
Jetzt kam zunächst mal ein Tomix, den ich als Staubsauger einsetzen werde, demnächst kommt dann noch ein Lux Schleifwagen dazu.
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Der Tomix kann als Schleifwagen, Polierwagen und als Staubsauger umgerüstet werden.
Ich hab ihn heute zunächst - weil nötig - als Schleifer über die Strecke geschickt.
Das Reinigungsergebnis ist zufriedenstellend und die "Normalzüge" fahren wieder - nach langer Pause - ohne Stottern über die Strecken.

Es stellt sich bei solchen Zügen die wichtige Frage, welche zuverlässige gut stromende Zuglok passt dazu, ich hab zunächst meine Amilok - die bisher nicht richtig zum Einsatz kam - ausgepackt und die macht's super; sie ist schwer. Sie ist aber mit nur 4 stromabnehmenden Rädern nicht optimal, ich werden vermutlich meine V200 dafür benutzen.
Der Wagen kommt erstaunlich gut über meine Strecken. Kritisch sind die Weichenantriebe, an die der niedrig liegende Wagen gerne leicht anstößt (und auffährt oder entgleist), aber die wichtigsten meiner Arnoldweichen *) mit oben liegendem Antrieb passiert er ohne zu mucken - sogar im Schiebebetrieb.    *) ich habe nur neue Arnoldweichen mit den flachen Antrieben verbaut.

Die erste Reinigungsfahrt als Staubsauger haut haut mich aus den Socken.
Ich hätte nicht gedacht, dass auf meiner Strecke so viel Dreck liegt:
DSC04019s

Okt 2014 ... Im Untergrund

In diesen Tagen ist bei mir Groß-Reinemachen, auf den unzugänglichen Streckenteilen mit dem neuen Tomix Reinigungszug und an den anderen mit dem Hausstaubsauger meines Haushaltsvorstands.
An die meisten unterirdischen Streckenteile komme ich gut ran, indem Geländeteile abgenommen oder hochgeklappt werden können.
Alles ist jetzt wieder staubfrei, nur der große Schattenbahnhof im Untergeschoß ist morgen dran.
Der Fotoapparat hat zugeschaut:
Bilder

Okt 2014 ... PWM-Fahrpult Platinenentwurf (1-wire Version)

Der erste Platinenentwurf mit den 1-Leitung Verbindungen zwischen PIC und den drei  Shiftregistern:

PWM-FP-1w  PWM-FP-1w-schaltung s
Die beiden Platinen des                   Schaltplan
Bedienteils

Okt 2014 ... LCD Bedienung mit nur einer Leitung

Das PMP-Forum hat mir geholfen, die Anzahl der Leitungen zwischen PIC und LCD auf eine einzige Leitung zu reduzieren, im bisherigen Schaltungsentwurf waren es noch 3 Leitungen für das LCD.
Um die Funktionen der bisherigen 3 Leitungen zu erhalten sind 3 RC-Tiefpässe hinzu gekommen und im Programm ein neues trickreiches Timing für die Pulse auf der seriellen Leitung. Damit ist es möglich mit nur einem Datentransfer vor dem Shiftregister die 4 funktionellen Signale (für das Shiftregister Clock, Daten, Latch/Strobe und für das LCD den Enablepuls) wieder zurück zu gewinnen. Das Prinzip wird hier erklärt http://www.romanblack.com/shift1.htm , es ist jetzt nur ein 4. RC-Zweig mit einem Transistor für das LCD-Enable dazu gekommen.
Bei der bisherigen 3-Leitungen Variante hätte für den LCD-Enable Puls ein zweites Datenpaket geschickt werden müssen.


LCD1w-V2 klein mit c


2 Screenshots des Oscilloscops
links:
Signal am Latch-Pin des Shiftregisters; die steile 0-1 ansteigende Flanke  ist das Latch-Ereignis
rechts:
das Enable-Signal am E-Pin des LCD-Displays; die 1-0 fallende Flanke ist das Ena-Ereignis

Es muß sichergestellt sein dass das Latch- vor dem Enable-Ereignis eintritt, sonst übergibt das Shiftregister inkorrekte Daten an das LCD. Durch die Hardware-Komponenten und die 3 Dioden D2,3,4 in den RC-Netzwerken der Schaltung kommt das Ena-Ereignis 20..30 uSec nach dem Latch.....Bingo

Scope-Latch  Scope-Ena

hier der entscheidende Pascalcode für die Ausgabe auf der seriellen Leitung - wichtig das Timing mit den Delays.

***************************************************************
procedure SendNib(data:byte);
var ii: byte;
begin
{$IF defined (OSZI)}
  portc.1 :=1;  // trigger puls for scope
{$ENDIF}
  for ii:= 1 to 5 do
  begin
      rol(data); // shift left 1bit; und MSB wird ins LSB geschoben
      if data.0 then begin
      ser_out:=0; ser_out:=1; delay(15);            //short 1-Puls
      end
      else
      begin
      ser_out:=0; delay(5); ser_out:=1; delay(0);  //long 0-Puls
      end;
  end;
  //this pulse acts as latch for the shiftregister and ena for the LCD
  ser_out:=0; delay(60); ser_out:=1;  delay(5);
  {$IF defined (OSZI)}
  portc.1 :=0;     //reset scope trigger pulse
  {$ENDIF}
  end;
***************************************************************
Mit diesem Konzept ist es jetzt möglich das Shiftregister für die LEDs ebenfalls mit einer Leitung zu steuern. Das Lesen der Schalter wird vermutlich auch jetzt mit nur 2 Leitungen möglich sein (clock und Latch auf einer Leitung und die seriellen Lesedaten auf der anderen). Somit wird es möglich sein, die beiden Signale vom Impulsgeber-"Poti" wegen der benötigten Schnelligkeit bei zu behalten und trotzdem alles über einen nur 9-poligen Sub-D Stecker zum Bedienteil zu führen:
  • 2 Leitungen Stromversorgung +5V und Ground
  • 1 Leitung zum Steuern des LCD
  • 1 Leitung zum Steuern der 4 LEDs
  • 2 Leitungen zum Lesen des Shiftregisters der 5 Taster
  • 2 Leitungen direkt vom Impulsgeber (digitales Poti) zum PIC (nicht über das Shiftregister)
  • 1 Leitung Reserve
 

Sept2014 ... Handregler des PWM Fahrpults

Das PWM-Fahrpult V3 geht auf seinen Prototypen zu.

Ich hab mich entschlossen, einen Drehimpulsgeber mit Tastknopf statt des Drehpotentiometers ein zu bauen, es ist geeigneter für eine Menüsteuerung.

Das Fahrpult wird aus insgesamt 3 Platinen bestehen, davon 2 im Bedienteil - huckepack übereinander.
Der Microcontroller wird nun im Leistungsteil seinen Platz finden. Ich bekam den Tipp in meinem Internetforum. Somit kann ich später durch Steckplatinen Erweiterungen einbauen, wie zB ein PC-Interface oder kleine Anlagensteuerungen, wie zB eine Schattenbahnhofsteuerung.

Die Datenübertragung zwischen Bedienteil und Microcontroller ist nun seriell, je 1 serieller Output und 1 serieller Input - mit einer getrennten Clockleitung für jedes der 3 Seriell-Parallel Umsetzer ICs. Es gibt 3 Gruppen, das LCD-Display, die LEDs und die digitalen Schalter.
Die beiden Impulsleitungen des Impulsgebers leite ich direkt parallel zum Microcontroller, da sie schnell abgetastet werden sollen.

alles
Schaltplan - ohne den Leistungsteil

Platine1  frontplatte
Platine2

Aug 2014 ... Panoramabilder

2 Panoramaschwenks über die Anlage von heute.

Der rechte Teil:
totale-juli2014-3 ss

Der mittlere Teil:
totale-aug2014-mitte

Der linke Teil: Panoramabild später

Juli 2014 ... Güterwagen altern

Juli 2014 ... Überflug

Juli 2014 ... Bf Bilsingen fast fertig

Juli 2014 ... Bf Bilsingen

Juni 2014 ... Teleobjektiv für die NEX-5

Juni 2014 ... PIC mit größerem Speicher

Juni 2014 ... PWM-Fahrpult

Feb 2014 ... Bodenseegürtelbahn

Jan 2014 ... Eisenbahn-PC