2016

Dez 2016 ... Neu BR78

24.12.2016:
Der Weihnachtsmann ist schon wieder weg und hat die neue BR 78 von Flm zurück gelassen - Neuerscheinung als Artikel Nr: 707701, ein super Modell.
Man glaubt es nicht, es ist tatsächlich Spur-N 1:160.

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Dez 2016 ... Straßenbau (Serpentine)

Der Straßenbau beginnt.
In die Serpentinentrassenteile werden Langlöcher gebohrt für die 4-fach Buchsen für die steckbaren beleuchteten LKW und Busse.
Die 4 Pins sind für:
  1. +Spannung,
  2. Vorderlichter/Lichthupe an/aus,
  3. Rück-/Bremslichter an/aus,
  4. Sonderfunktion (Blinker, Innenbeleuchtung).
Die Verdrahtung verlege ich gerne in Spirialschläuchen (mit Heißkleber aufgeklebt).
Den Straßenbelag mache ich aus wasserfestem Schmirgelpapier mit feinster Körnung und färbe ihn mit Puderfarben. Die Straßenmarkierungen werden mit einem Farbstift gezogen.
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Nov 2016 ... Landschaft (Mittelteil)

Die nächste Baustelle:
In dem Mittelteil meiner U-förmigen Anlage sitzt ein herausnehmbares Teil, das ich vor langer Zeit gebaut hatte und das mir schon immer viel zu schwer und unhandlich war.
Damals hatte ich auch noch nicht beleuchtete Autos auf der Straße geplant.

Das werde ich neu bauen. Die Straße wird völlig neu gebaut als aufgeständerte Sperrholztrasse und das Gelände drumrum abnehmbar wenn's geht klappbar. Die Autos werden unterhalb der Trasse verdrahtet; wo der Decoder platziert wird, weiß ich noch nicht.
Oben links am Gleis, da kommt ein BÜ hin, leider nur mit Blinklichtern, für Unterflur-Schrankenantriebe ist kein Platz, da liegen mal wieder Gleise im Weg. ...oder das wird mein erstes Projekt mit einem Steppermotor, die Motoren könnte man passend daneben oberflurig montieren.
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So sah es dort bisher aus
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Das Geländeteil herau
Aus dem alten Anlagenteil konnte ich die Szene mit der Kapelle heraussägen und als neues herausnehmbares Teil wieder neu einbauen.
Um an die Gleise zu kommen, entstehen rund um die Straßenserpentine 2 klappbare Landschaftsteile und 1 herausnehmbares Teil.
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Nov 2016 ... Auflagen für Geländeteile

Es gibt auf meiner Anlage zwei drei große Geländeteile, die lose auf der Anlage liegen und hochgeklappt werden können, um an die darunter liegenden Gleise bei Problemen heran zu kommen.
Die Auflagen waren provisorisch und da mußte nun mal etwas Ordentliches gebaut werden.
Und die Kanten der Geländeteile mußten mit Profilbrettchen versehen werden, damit die Geländeteile sauber aneinander liegen ohne große Fugen.
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Nov 2016 ... Neuanschaffung E-75

11.11.2016:
Mein Fuhrpark der Altbau Stangen-Eloks hat Zuwachs bekommen, eine E75 (BR 175) von Minitrix. Ich hab sie gebraucht für ein Schnäppchen (69 €) gekauft und sie ist in einem top Zustand.
Ich komme immer mehr zu dem Schluß, dass ich nur noch gebrauchte Loks kaufe. Es gibt so gute Vitrinen Sammlerstücke, dass sich ein teurer Kauf eines Neuartikels schon gar nicht mehr lohnt.
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Nov 2016 ... Impressionen

10.11.2016:
Einige Impressionen von heute nach dem Aufräumen.
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Nov 2016 ... Steck-Anschluß

10.11.2016:
Der Anschlußbus für meine Lichtdecoder hat diese 4 Signale:
  • Masse,
  • +DCC: das digitale DCC-Signal (nur die positive Spannung, negative Leitung liegt auf Masse),
  • + 8V DC: an 6V Spannungsregler für die Decoder und Shiftregister,
  • +16V DC: für die Lichter (LEDs und Glühlampen); auf Platinen V4.0 werden die LEDs mit PWM gedimmt; Glühlampen bekommen 16V.

Beispiel: Anschlußstecker für die Decoder FW1 (Feuerwehr und Oberstadt) und BHF1 (Bahnsteige, Brücke, EG):

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Stiftleiste auf Lochraster-Platinchen; Anschluß dann mit Buchsenstecker;
ungenutzte Stifte sind Reserve für evtl. stationären Sound mit Lautsprecher unter der Platte.

Nov 2016 ... Feuer in der Oberstadt

9.11.2016:
Die Szene ist fertig, das Legen der elektrischen Anschlüsse für alle Teile war nicht ganz einfach:
  • die Bahnsteige bestehen aus 4 steckbaren Bahnsteigteilen; sie werden an das mittlere Fußgängerbrückenteil gesteckt,
  • die Fußgängerbrücke,
  • die Oberstadt mit beleuchteten Häusern und das Bahnhofs-EG,
  • in der Oberstadt die Feuerwehrszene mit brennnendem Haus.
Gesteuert wird alles mit 2 Selbstbau-DCC-Lichtdecodern mit 2 x 16 Ausgängen. Die Helligkeit kann für alle LEDs über den PWM Ausgang der Decoder gedimmt werden.
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Okt 2016 ... Neuanschaffungen

28.10.2016:
Ich hab mir heute auf einer Modellbau-Messe etwas gutes gegönnt, ein Zugset von Arnold aus dem Jahr 1986....mit einer schwarzen Köf und 5 Güterwagen.

Ich wollte das Set hauptsächlich haben wegen des Möbelwagens auf dem Flachwagen. Er hat die Bedruckung einer Möbelspedition in der Kreisstadt meiner Heimat in Heide i. Holstein.
Die Möbelwagen von Theodor Kröger gehörten in meiner Büsum-Zeit zu meinem Straßenbild.
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Natürlich gab es eine erste Probefahrt auf der Anlage.
Es gesellte sich die rote Köf dazu, die bei mir schon im Einsatz ist.
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Für meine Feuerwehrszene gab es einige Preiser-Feuerwehrmänner:
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Okt 2016 ... Decoder BHF1 FW1 Verdrahtung

Die beiden Decoder BHF1 und FW1 werden unter die Platte der Oberstadt montiert und verdrahtet.
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So sieht es auf der Unterseite der Platte aus
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...und so schaut's auf der Oberseite aus


Okt 2016 ... Decoder FW1 (brennendes Haus)

Das Feuer im Haus wird mit 5 gelben und 2 roten 3mm LEDs simuliert:
  • die 5 gelben werden in 3 Gruppen geschaltet (Treppenhaus, Wohnung im MG, Wohnung im DG); sie werden vom Decoder zeitlich gesteuert (programmiert mit einem Zufallsgenerator) sodaß sie unregelmäßig flackern,
  • die beiden roten LEDs werden mit einer Diode und einem Kondensator den gelben LEDs parallel geschaltet; sie brennen nur wenn die gelben LEDs dauerhaft ein-bzw ausgeschaltet sie flackern also nicht.

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Okt 2016 ... Decoder BHF1

24.10.2016:
Erster Test der Bahnhofsbeleuchtung mit Licht-Decoder
Video
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8.10.2016
Es geht jetzt weiter auf der Baustelle "Bahnhof mit Oberstadt"

Der Decoder für die Bahnsteige ist programmiert, Bahnsteige und Fußgängerbrücke sind mit LEDs bestückt.
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Okt 2016 ... DCC-Decoder V4.0

1.10.2016
Der Sommer ist vorbei, jetzt ist Moba wieder dran.

Bevor ich meine nächsten Lichtdecoder verbaue (die Platinen sind schon fertig), werde ich die Dinger noch etwas ändern.
Ich trenne die Leitungen für den Adressschalter, er ist nutzlos weil ich die Adressen nun im Programm ablege - die Programme werden sowieso alle speziell adaptiert an die Lichter die gesteuert werden sollen, also kann die Adresse da gleich mit reinprogrammiert werden.

Damit wird ein wichtiger Pin der Microcontrollers frei, nämlich der hochfrequente PWM-Ausgang - da werde ich also eine Brücke rein legen bei den schon fertigen Platine, aber das ist ja einfach.
Mit diesem Pin werde ich nun den Schalttransistor für die LED Spannungsversorgung pulsen und damit die Lichtstärke dimmen per Software. Das erspart mir die Anpassung der Vorwiderstände; ich kann also auf den Platinen immer die gleichen Widerstände einbauen.
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5.10.2016:
so, die Änderungen in der Hardware und dem Programm sind gemacht ..... und es funktioniert.

Kurze Zusammenfassung was der Decoder jetzt kann:
  • Jeder Decoder hat eine feste Adresse einprogrammiert, damit fällt das Adress-Mäuseklavier weg.
  • Jeder Decoder kann in 2 Modi umgeschaltet werden:
    • Modus 1: der s.g. "Broadcast-Mode"; alle Decoder hören auf die gleichen Functionkeys; bei meinen Lichtdecodern ist sind zZ. nur ein Funktionkey nämlich "Alles AUS / alles AN";
    • Modus 2: der s.g. "Local-Mode"; der Decoder hört nur auf seine speziell an ihn adressierten Signale; Broadcastsignale werden ignoriert; beim Ein- und Ausschalten werden vorgegebene zeitliche Sequenzen durchlaufen für jede Lichtgruppe (im Bahnhof zB: Gruppe1 = 5 Lampen auf Bahnsteig1, Gruppe2 = 5 Lampen auf Bahnsteig2, Gruppe3 = 3 Lampen in der Fußgängerbrücke, Gruppe4 = 3 Lampen im EG); wobei jede Lampe wiederum aus mehreren LEDs bestehen kann, aber als eine Lampe geschaltet wird. Lampengruppen können mit Flackereffekten eingeschaltet werden, oder aus Endlosschleifen bestehen (zB Zimmerbeleuchtungen in Häusern, oder FlackerFeuer, Blinklichter auf Feuerwehren)
  • Im "Broadcast-Mode" werden alle Gruppen automatisch nacheinander mit einer Zeitsteuerung durchlaufen; sie sind gedacht für Tag-Nacht Übergänge im Nominalfall
  • Im "Local Mode" wird jede Sequenz einer Lampengruppe mit einem eigenen Kommando ein/ ausgeschaltet; das ist für Demonstrationen und Tests gedacht.
  • die Fahrspannung wird zum Dimmen der Lichtspannung benutzt; alle Lampen an demselben Decoder werden gleichermaßen gedimmt, also nicht individuell pro Lampe, sondern individuell pro Decoder. Der Microcontroller hat dafür einen PWM Ausgang, dazu lädt man in ein Register den PWM-Modulationsgrad 0...255 und dann macht die Pulserei die Hardware alleine automatisch ohne Programmaktivitäten; die Fequenz ist im KHz Bereich also so hoch dass die LEDs nicht sichtbar flackern.

Als DCC Zentrale benutze ich RocRail, die über einen USB-UART Umsetzer mit dem Decoder verbunden ist (ist ein ELV Platinchen).
Pro Decoder wird in RocRail ein Fahrregler mit einer "Lokadresse" definiert.
Zusätzlich gibt es noch den "Broadcast"-Fahrregler.

Hier mal ein Screenshot; gezeigt die beiden Fahrregler "Broadcast" und der Fahrregler "Bahnhof BHF1"
- Der Broadcastregler hat nur eine Funktionstaste "alles An/Aus" definiert;
- der BHF1-Regler hat An/Aus Kommandos für jede Lampengruppe (Bahnsteig 1 + 2, Brücke, EG);
Alle Regler (aber nicht der Broadcastregler) haben das Zusatzkommando "LOCAL", mit dem sie zwischen den beiden Modi umgeschaltet werden können
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Der Testaufbau zum Programmieren und Testen:
Das LCD hängt nur dran während der Entwicklung. In der Anlage hat's kein LCD. Der PICkit ist der Brenner, er lädt das Programm vom PC in den PIC-Microcontroller.
Das Platinchen oben links auf dem Steckboard, das ist der USB-UART Umsetzer; das Ausgangs Tx-Signal ist TTL-compatibel 0..5V und kann im zeitlichen Verlauf direkt als DCC Signal decodiert werden.
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Und so sieht's auf dem Bildschirm aus:
Bildschirm IDE
rechts unten: Programmieren mit PMP (PIC Micro Pascal)
oben rechts: RocRail mit den "Fahrreglern"
links: Programm in den Micro laden/brennen mit PICkit2
So, jetzt wird der Decoder BHF1 in die Anlage eingebaut und die LEDs angeschlossen.

Den Einbau der beiden Decoder BHF1 (Lichter im Bahnhof) und FW1(Feuerwehrszene in der Oberstadt) könnt ihr ... hier...   sehen.

Aug 2016 ... neue Fototasche

21.8.2016:
Ich habe mir eine neue Fototasche spendiert, eine Matin Balade Bag 100 grün, für nur 50 €.
Sie sieht nicht so typisch wie eine der schwarzen 0-8-15 Fototaschen aus und ist schön kompakt und aus stabilem Material.
Es passen meine Sony Nex-5 mit 2 Wechselobjektiven (Telezoom, Normalzoom) in allen möglichen Kombinationen gut hinein.
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Juni 2016 ... BR65 Neuanschaffung

20.06.2016:
Mir ist eine BR65 von Fleischmann für 89 Euronen zugelaufen. Sie ist für meinen Analoggebrauch eigentlich etwas zu teuer, weil sie einen FMZ- Decoder verbaut hat. Aber mir gefiel der gute Zustand.
Der Ausbau des Decoders war sehr einfach und nun ist sie eine Analoglok, passend zu meinem Fuhrpark und meiner Steuerung.
Der Decoder sitzt im Ballastgewicht
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Nach Auslöten des Decoders
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Um das Gewicht und damit die Zugkraft und die Kontaktsicherheit auf der Schiene zu verbessern, habe ich den Leeraum des Ballastgewichtes mit Weichlot gefüllt. Weichlot schmilzt bei 300 Grad und kann mit dem Lötkolben einfach eingeträufelt werden, 
und so sieht es aus:
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... ein hübsches Lökchen
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Die Zugkraft ist enorm, sie zieht einen langen 35-achsigen Güterzug meine steilste Strecke (5%) ohne Mucken oder Schleudern hinauf.

Juni 2016 ... BR80 Urgesteine

19.5.2016:
Mit einer BR80 von Arnold-alt fing bei mir die Spur-N Krankheit an.
Es war 1976, da schenkte mir meine Frau ein Starterset mit dieser Lok.

Bei Reparaturarbeiten ging mir nun etwas kaputt, das Gestänge konnte nicht mehr mit dem Stift am Rad befestigt werden. Deshalb schoß ich mir einen Ersatzteilspender in der Hoffnung, dass ich das richtige Modell getroffen hatte. Arnold baute damals 2 Serien von der Lok, sie waren innen unterschiedlich -  anderer Motor und anderes Getriebe. Daran war ich sowieso nicht interessiert, aber leider sind die Zahnräder auf den Achsen auch unterschiedlich, also geht der Austausch der Räder nicht so einfach.

Weil das Modell, insbesondere das Gestänge, heute nicht mehr so dolle ist, wird sie nun endgültig z-gestellt und kommt auf einen Sockel, einen Ehren-Platz werde ich finden auf der Anlage. Die andere fremde Ersatzlok kommt als kräftig gealtertes "Rostmodell" irgendwo ans Ende eines Stumpfgleises im BW.

BR80
Die linke ist meine Urlok aus 1976: es ist eine Lok der frühen BR80 Serie2
die rechte: ist der geschossenen Ersatzteilspender, der aber leider nicht spenden kann, weil aus der ersten Serie.

Nun habe ich aber wenigstens der allererste Urmodell dieser Lok.
Hier ist eine sehr gute Zusammenstellung der alten Arnold Baureihen 80/89 im www zu finden.
Hier die Waschzettel meiner beiden BR80 Versionenen
erste Serie 0: schaust du hier
frühe Serie 2: schaust du hier

Mai 2016 ... DCC-Decoder V3.0

17.06.2016:
Die 4 Platinen der neuen Serie sind fertig bestückt und funktionieren
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21. Mai 2016
zäh ernährt sich das Eichhörnchen.
In den letzten Tagen hab ich richtig gegen und mit meinem PIC Microcontroller gekämpft und wurde immer unzufriedener.
Schließlich hat mich der Ersteller des pmp Pascal-Compilers, den ich zum Proggen benutze, auf die richtige Spur gesetzt.
Durch die Ausgaben auf dem kleinen Display hatte ich die Resourcen des Micros überbeansprucht. Dazu muß man wissen, dass die kleinen Micros nur einen sehr begrenzten Speicher für den s.g. Stack haben, wesentlich weniger als zB ein PC. Und bei mir gab es laufend Überläufe im Stack, sodass das Maschinchen quasi abstürzte.
Im Stack werden die Rücksprungadressen bei Aufrufen von Unterprogrammen zwischengespeichert, damit das Programm am Ende des Unterprogramms wirder zum aufrufenden programm zurückfindet.

Also einiges neu programmiert und nicht unbedingt benötigte Unterprogrammstufen eleminiert- leider auf Kosten der Modularität des Codes - und nun läuft's.
Der Micro läuft jetzt mit 20 MHz externem Oszillator.

Damit funktiojetzt das Display und das Programmieren der Lichtfunktionen kann weitergehen.

Hier ein Bildchen was vor mir auf dem Tisch liegt:
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Auf dem Display zeige ich mir zunächst nur als Programmierhilfe einige Parameter an.
Links oben 4 Zeichen als 0/1, das sind die Tagesphasen (Morgen, Tag, Abend, Nacht), die werden alle Decoder als Broadcast-Kommando bekommen. Und daneben rechts die Decoder speziellen Zustände, max 8 0/1 Flags die Funktionen ein/aus schalten:
b: Blinklichter der Feuerwehren an/aus
a: Autolichter von Nicht-Feuerwehrautos, wie zB Bremslichter
s: Straßenbeleuchtung an/aus
h: Häuser Innenbeleuchtung
f: Feuer1 im Brandhaus
f: Feuer2 im Brandhaus
-: überleg ich mir noch

Wie gesagt, das LCD wird im normalen Einsatzbetrieb nicht angesteckt sein, sondern nur bei der Programmierung und zur Fehlersuche.

Der andere Decoder, den ich für meine Oberstadt dann benötige - Platine ist schon fertig -, wird dann andere spezielle Funktionen haben statt der Feuerwehren:
b: Füßgängerbrücke zu den Bahnsteigen (verdrahtet als 3 Gruppen)
1: Bahnsteig 1 mit 5 Lampen, die mit Flackern angeschaltet werden
2: Bahnsteig 2 mit 5 lampen, ebenfals mit Flackern
e: das EG des Bahnhofs mit 3 Lampen-Gruppen die einzeln geschaltet werden


17. Mai 2016:
kleiner Zwischenstandsbericht.

Jetzt kann ich zu Testzwecken an den Lichtdecoder ein LCD Display stecken und einen USB-Anschluß für DCC am Laptop hab ich nun auch:
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Auf dem Laptop läuft Rocrail und simuliert eine DCC-Zentrale. Über einen USB-UART Umsetzer (kleine Platine oben links im Bild neben dem LCD) kann ich damit das DCC-Protokoll fahren.

Auf dem Bildschirm sieht es dann so aus:
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Rechts das Hauptfenster zur Bedienung von Rocrail, da sind alle Decoder mit ihren Adressen gelistet. Zusätzlich, da es sich hier um ein Lichtprojekt mit Tageszeiten handelt, gibt es eine Broadcast-Adresse die alle Decoder verstehen, über diese Adresse bekommen alle Decoder die Tagesphasen (Morgen, Tag, Abend, Nacht) gesagt über bestimmte Funtionkeynummern...siehe im Bild oben den Fahrregler "Broadcast".
Die anderen Decoder bekommen für ihre besonderen Funktionen andere Funktionkey definiert, hier zB die Oberstadt mit ihren Häusern, Straßenlaternen und der Feuerwehrszene.
unten das schwarze Fenster ist normalerweise minimiert, es zeigt was Rocrail am DCC Bus macht und interne Befehle.
Die Functionkeys habe ich so verteilt:
FK0 ... FK4: Broadcast für Tagesphasen, für alle Decoder gleich,
FK5 ... FK12: spezielle Funktionen, für jeden Decoder speziell,

Da DCC ja auch regelmäßig die "Lokgeschwindigkeit" schickt, hab ich sie auch dekodiert und werde überlegen was ich für die Lichtsteuerung damit anfangen kann. Evtl könnte ich mit PWM die Lichtstärken einstellen...mal sehen.

10.5.2016:
Die Tests mit der neuen Decoderplatine gehen weiter.
Ich habe mit einem externen 20 Mhz Quarzoszillator Probleme gehabt - mit einem 4 MHz hatte ich ja schon Erfolg - und wollte alles mal wieder gegen die Wand ballern. Der Prozessor wollte einfach nicht anlaufen.
Dann hab ich auf den internen Oszillator umgeschaltet, der zwar keine 20MHz wie gewünscht hat, aber 8 MHz wird hoffentlich für DCC-Empfang auch reichen.
...und siehe da, damit läuft es.
Die Decoderplatine hat eine Stiftleiste, an die ich später - bei passendem Buchsenstecker - das LCD dran schalte. zZ muß ich mich damit behelfen, die Decoderplatine kopfüber auf das Steckboard zu stecken. Funktionell läuft's nun. Diese Platine im Bild ist noch nicht voll bestückt, es ist nur der Prozessor mit Drumrum drauf.
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8.5.2016:
Seit einigen Tagen bastele ich verzweifelt daran rum, an meinen Decoder zum Testen ein LCD Display anzustöpseln. Ich war fast verrückt geworden, bis ich endlich den Programmierfehler gestern gefunden hatte.

Nun zeigt das Display zumindest das an, was es soll. Nun geht's weiter mit der Decoderprogrammierung; ich wollte das Display dazu nutzen, um das Decoderprogramm auszutesten und Fehler zu finden.

Bis ich nun den Fehler gefunden hatte, dienten LEDs an den LCD-Zuleitungen dazu, anzuzeigen was zum Display geschickt wurde, und damit hab ich den Fehler gefunden. 
Oben links im Bild der Programmierstecker vom PIC-Brenner PicKit2, der selbst mit USB am PC hängt.
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April 2016 ... DCC-Decoder V3.0



30.4.2016:
die erste Platine V3.0 ist fertig und funktioniert; das Programm hakt aber noch irgendwo, die grüne LED (sie soll toggeln wenn über den DCC-Bus ein FK geändert wird) blinkt ständig, arbeitet also falsch.
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24.04.2016:
Ich habe heute in meinem Fundus geschaut, welche Bauteile für die 4 neuen Platinen ich vorrätig habe.... und hab die dann mal gesteckt - noch nicht gelötet.
Standardbauteile wie Widerstände, Transistoren, LEDs und Dioden sind ausreichend vorhanden. Wie ich sehe, ist eigentlich alles vorhanden, ein Quarz fehlt allerdings und ohne die Dinger laufen meine Micros nicht, auch Widerstandsnetzwerke an den Ausgängen hab ich nicht genug ... also muß ich doch beim R.... bestellen.

rechts 4 neue, links ein fertiges Muster von den Prototypen (erste Bauteile nur probe-gesteckt)
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Im oberen Teil der Platine liegt alles rund um den 28-beinigen PIC microcontroller und ein 5 V Regler. Oberhalb des Micros die 8-polige Stiftleiste wird der Anschluß des LCD-Displays zum Testen/Anzeigen.
Im unteren Teil die 16 bit Schieberegister und die Ausgangstreiber-ICs, ganz unten die 16 Ausgänge zu den LEDs und Lampen.
Links die beiden grauen Teile sind die Buchsen für den DCC-Bus.
Den Adresscodierschalter (rot im Muster) hab ich durch Steckbrücken ersetzt, eigentlich kann man den ganz weglassen, dann müsste aber jeder Decoder mit einer anderen Software geladen werden. Da sowieso jedes Decoderprogramm speziell wird, weil die angeschlossenen Lichter andere Funktionen haben, könnte ich den Codierstecker eigentlich wirklich weglassen und die Adresse im Programm ablegen, zumal über den Programmierstecker (weiße 5 Pin-Stiftreihe) ein Programm sehr bequem und schnell neu geladen ist.

23.04.2016:
heute sind 4 neue Platinen für den DCC-Lichtdecoder entstanden. Ich hatte noch drei 1 Jahr alte beschichtete Platinen von Bungard.
Das Layout einer Schaltung hatte ich so hingepfriemelt, dass 2 Schaltungen auf eine Euro-Platine 160 x 100 mm passen. Neu überarbeitet bei V3.0 der  Schaltung hatte ich das Layout der Massefläche; nun läuft sie sauber außen rund um die Platine.


Der erste Belichtungs- und Ätzversuch ging allerdings völlig daneben, die Belichtung war zu kurz (2min) und ich hatte vergessen, die Osram UV Lampe 5 min vorher warm laufen zu lassen, das UV stimmte also noch nicht. Die Belichtung war zu kurz, das sah ich schon im Entwicklerbad.
Bei Nr. 2 und 3 hab ich dann länger belichtet mit 6-7 min, und siehe da schon im Entwicklerbad sah alles sehr gut aus, im Ätzbad lief dann auch alles gut.
DCC-Platine V3
Fertige Platine aus dem Ätzbad; Prüfung und Markierung in einem Grafikprogramm 
mit großer Vergrößerung
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4 Platinen fertig gebohrt und mit Lötlack beschichtet.

21.4.2016:
Ich habe heute mal wieder Lust bekommen, die neue Platine für meinen DCC-Lichtdecoder zu entwerfen....Massekonzept verbessert und kleinere Änderungenn.


Das wird dann meine Serie 2 in Version V3 werden ... V1-Prototyp (2 Platinen) und V2-Serie1 (4 Platinen) hatte ich schon verbaut

Der Decoder kann das DCC-Protokoll verstehen und hat 16 Ausgänge. Der Microcontroller PIC 16F866 wird mit den zur angeschlossenen Hardware passenden Software geladen.
Programm-Module bestehen bereits für Licht-Gruppen:
- Autos
- Bahnsteigleuchten mit Flackereffekt
- Hausbeleuchtung (an/aus von verschiedenen Zimmern)
- Straßenbeleuchtung
- Einzellichter
- Feuer mit Flackern
... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt (Verkehrsampeln; Baustellenblinker)

Der Decoder kann im eingebauten Zustand neu programmiert werden.
Programmiersprache: Pascal für PIC-Microcontroller.
Auf der Platine sind 4 LEDs montiert zur Anzeige von Betriebszuständen.
Neu: Es kann ein LCD-Display zum Testen angeschlossen werden.
Spannungsversorgung: 10V und die separate Spannung für die Lichter (LEDs und oder Glühlämpchen).
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April 2016 ... Fotos

19.4.2016:
Bevor die Bauarbeiter kommen und alles wieder verdrecken und überall ihre Werkzeuge liegen lassen, noch schnell eine Totale geschossen.
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übrigens: bevor jemand die blaue Roco-Maus links auf der Anlage entdeckt und denkt, ich fahre jetzt doch digital, der irrt. Mit der Maus bediene ich meine stationären Eigenbau-Lichtdecoder (Häuser, Auto, Bahnsteig usw), die an einem DCC-Bus hängen.

Naja, und irgendwie gehört dieses Teil auch dazu
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So proper sieht es auf dem Tisch aber meistens nicht aus.

April 2016 ... Fotos

17.4.2016:
Heute war Aufräumtag, weil morgen Besuch kommt ....
und wenn alles so proper aussieht, muß man die Gelegenheit nutzen und Fotos machen. Hier also einige mal mit ungewohnter Perspektive, aus Sitzhöhe mit Tele geschossen.
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Und ein Schwenk aus luftiger Höhe.

Mir wird ganz schwindelig vor Augen, da gibt es ja noch sooooo viele leere Stellen, vor allem der linke Teil ist bisher stark vernachlässigt, das muß sich ändern .... in nächster Zeit ist Landschaftsbau angesagt, der Lötkolben für Elektronikbastelei bleibt in der Kiste.

Aber ich - und auch andere - stelle immer wieder fest, eine Rundum-Hintergrundkuliise macht sich gut und ist jedem zu empfehlen, sie muß gar nicht zu hoch sein. In Spur-N reichen 20-30 cm dicke.
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März 2016 ... Meine Roten

26.3.2016:
Die ersten Wagen, die ich in mein neues Moba-Verwaltungsprogramm MobaVer eingegeben habe, sind meine roten Speise- und Schlafwagen.
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März 2016 ... Moba-Verwaltung MobaVer

25.3.2016:
Ich habe mir das Programm MobaVer gekauft. Damit werde ich nun beginnen, meine Rollendes Material (Lokomotiven, Triebwagen, Waggons) zu archivieren und zu dokumentieren.... hier mehr auf der Webseite von MobaVer
MobaVer Box-26d8a80a
Einige Hightlights von MoBaVer:
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  • MobaVer ist eine moderne Datenbanklösung, mit der einfach und komfortabel Modellbahn Fahrzeuge und das gesamte Zubehör verwaltet werden kann. Und nicht nur das, auch Bilder, Links, Dokumente, Ersatzteile, Decoder und CV Werte und noch vieles mehr finden in der Datenbank einen Platz.
  • es können Zugverbände zusammengestellt werden.
  • Und wenn die vielen bereits integrierten Drucklisten nicht genügen, kein Problem. Mit dem integrierten Bericht Designer kann man fast jeden Wunsch realisieren, sogar Etiketten und Barcode sind ohne weiteres möglich.
  • Und damit nicht immer alle Daten auf Papier kommen, können mit dem Abfrage Designer eigene Abfragen und Filter erstellt werden. Es muss dazu weder eine Programmiersprache erlernt noch SQL beherrscht werden. Einfach und intuitiv per Maus.

März 2016 ... Staub & Co

März 2016 ... BW-Gestaltung (Leuchten)

10.3.2016
Das BW wird gepudert.
Dies sind die Kräuter meiner Hexenküche.
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Die Puder trage ich mit einem Schwamm trocken auf. Im Dampf-BW verwende ich vorwiegend die schwarz-braune Puderfarbe "BW-Schmutz" von Rainerhagen (die Firma gibt es heute leider nicht mehr); der Schwarzton passt hervorragend für ein kohle- und ölverschmutztes Dampf-BW.
Für das E-BW nehme ich "Schmutz Bräunlich" von Aho und Aufhellungen mit hellen Schmutzfarben.

... und so sieht's fertig aus . Alle Wunden sind wieder geheilt.
Ein Panoramabild unter Kunstlicht
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... und nochmal bei Tageslicht.
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Damit ist die Renovierung des Anlagenteils mit den Betriebswerken fast fertig.
Es fehlen z.B. noch die fleißigen Preiserlein; sie sind noch in der Schachtel und freuen sich, bald ins Freie entlassen zu werden.
Auch die Kabel an der linken Seite des Bildes müssen noch "versteckt" werden.

9.3.2016:
weiter ging es heute mit der "Wundversorgung".
Meine Arbeitsutensilien waren:
  1. Kaffeesahnefläschchen mit Schotter, wichtig die kleine Gießtülle,
  2. ausgediente Nasensprayflasche mit Wasser (beim Benetsen mit Spray braucht man auch kein Spüli); das Saugrohr in der Flasche fast vollständig abschneiden, weil die Flasche kopfüber benutzt wird; je kürzer das Rohr desto weiter kann die Flasche geleert werden,
  3. verdünnter Weißleim mit Pipette - ich denke mein Weißleim ist Scenics-Cement von Woodlands.
Die Arbeitsschritte: Zunächst den Schotter verteilen, mit einem trockenen Pinsel den Schotter dahin pinseln wo er hin soll und alles gut glätten.
Mit der Sprayflasche den Schotter mit Wasser durchtränken und mit der Pipette den Leim aufträufeln. Der Schotter muß so gut durchnässt sein, dass der Leim gut verläuft. Wegen der milchigen Farbe des Leims kann man das gut beobachten. Über Nacht alles trocknen lassen.

Bevor aber alles knochentrocken ist, kratze ich mit einem Holzstäbchen überall an den Schieneninnenseiten nochmals entlang; dabei werden eventuell dort liegende Schotterkörnchen auf den Kleineisen entfernt; die Spurkränze der Loks werden es mir danken.
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8.3.2016:
Neues von heute:
es wurde Schotter geschaufelt, die Preiserlein waren echt fleißig. Alle Wunden der Beleuchtungsorgie sind zugeschüttet.

In meinen Bahnhöfen fülle ich überall die Schienenzwischenräume und im BW praktisch überall bis Oberkante Schwellen auf.
Um Schottermaterial zu sparen, wird zunächst Korktapete eingeklebt. Darauf wird dann geschottert.
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Zum Schottern nehme ich ein ausgedientes Kaffeesahneglas, meine haben eine Gießtülle oben; damit läßt sich der Schotter sehr gut dosieren und gezielt einbringen.
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Wenn passend, hab ich auch gleich Grünes Turf gestreut.

...und die Bahner haben jetzt auch eine Uhr bekommen, damit sie pünktlich ihre Loks ausfahren.
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Das ist ein Brawa-Teil. Hatte ich schon lange, aber heute hat sie Licht bekommen.

Heute wurde allerdings nur eingestreut, noch nicht geklebt ... das kommt morgen. Dann werden die Flickstellen auch noch farblich eingepasst (dazu nehme ich meine bewährten Puderfarben).

7.3.2016:
Was man auf den Nachtaufnahmen nicht sieht, die Arbeiten für die Gestaltung des Betriebswerks haben nicht unerhebliche Wunden geschlagen. Es wird nun meine Baustelle der nächsten Tage sein, das wieder zu heilen.
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Das Bild zeigt von oben, wie ich die Lampen im Halbkreis-Bogen um die Drehscheibe gestellt habe; es sollte nicht so Kraut-und-Rüben aussehen.

6.3.2016:
weiter geht's mit der Beleuchtung der beiden BWs; heute bekamen die beiden großen Lokschuppen Licht.
BW-E-mit-Licht

BW-mit-Licht

Nun fehlen nur noch wenige Lichter im BW - in der Lokleitung und dem kleinen Stellwerk, auch der Ringschuppen könnte noch eine LED zusätzlich vertragen.

5.3.2016:
Heute Mastleuchten ins BW-Gelände geschnitzt und verdrahtet , dabei bekommt auch jedes Gebäude im BW einen Lichtanschluß gelegt. Alle Lampen im BW werden an eine einzige Stromversorgung 10V angeschlossen.

Ich fotografiere die oberirdische Verdrahtung auch deshalb, um eine Dokumentation darüber zu haben, wo Kabel liegen. Hier im BW hab ich die Leuchten "oberirdisch" verdrahtet, nicht ganz ungefährlich gegen spätere versehentliche Beschädigungen, falls ich oberirdisch - aus welchen Gründen auch immer - mit dem Messer rumschneide.
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3.3.2016:
heute hab ich die Standorte für die Mastleuchten in den beiden BWs ausgeschnitten.
Dabei stand mir das kleine Stellwerk für das E-BW (vorne) an seinem bisher vorgesehenen Platz irgendwie im Weg. An dem besten Platz - gleich daneben -  war aber eine Geländestufe. Die ist leider nicht aus Styropor sondern aus harter Spanplatte. Also konnte nicht das Gelände ausgeschnitten werden, sondern das Stellwerk mußte passend gemacht werden.
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irgendwie stehen da noch Oberleitungsmasten nicht schön senkrecht; die Camera deckt sowas unerbärmlich auf .

.... und hier noch schnell eine Totale über die augenblickliche Baustelle; die neuen Mastleuchten sind zu erkennen ... alles nur Probestellung, aber die Plätze sind final. Demnächst wird dann verdrahtet und eingebaut.
Zu den diversen Gebäuden und den neuen Leuchten müssen nun die Stromversorgungen gelegt werden. Aus Bequemlichkeit möchte ich die Kabel oberirdisch (natürlich gut getarnt in Ecken und unter Geländematerial) verlegen. Unterirdisch ist da alles verbaut und schlecht zugänglich.
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Vorbild:
Im BW-Emden standen die Vorbilder für meine Mastleuchten .... schaut hier



2.3.2016:
Die ersten beiden Leuchten sind am Ringlokschuppen aufgestellt ... das sieht besser aus als die doch recht groben Brawa-Leuchten, die da zuvor lange standen. Die Brawalampen waren in den 80er Jahren das non-plus-Ultra, ich war damals schwer begeistert von den Dingern und sie haben lange bei mir ihren Dienst gestanden, aber nun kommen sie in die Kiste.
Ich habe mal eine erste Stimmung eingefangen. Stimmige Bilder zu schießen in so einem Dämmerungslicht, ist nicht ganz einfach. Lange Belichtung mit Stativ und passende Beleuchtung sind nötig.
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Feb 2016 ... Bahnhofbeleuchtung

25.2.2016:
Die Bahnsteige und die Brücke sind wieder in die Anlage eingebaut - nun beleuchtet.
Das sieht besser aus als ich erhoffte; die Arbeit hat sich gelohnt. Die Stromzuführungen über die Brücke zu den bahnsteigen ist nun steckbar und alles lässt sich bequem beim Einbau zusammenfügen.
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23.2.2016:
Am freien Ende der Brücke wird ein Stecker montiert ... er wird dort später durch das EG abgedeckt.
Die Stiftleiste der Steckerbuchse wird auf eine kleine passend geschnittene Lochrasterplatine gelötet, an die dann die Anschlußdrähtchen geführt werden ... es sah am Anfang recht chaotisch aus mit den vielen Drähtchen, es haben aber alle ihren Pin gefunden.
Zum Befestigen der Steckerplatine sind zwei (weiße) Pfosten eingeklebt, in deren einfeilten Schlitz die Platine eingeschoben wird.
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16.2.2016:
In die Brücke werden Querstreben eingesetzt, an denen die Drähte für die Beleuchtung befestigen werden - mit dem Lötkolben die Drähte an den Streben erwärmen, sodass sie in das Plastik eingedrückt werden können.

Die SMD-LEDs werden auf kleinen Platinenstückchen eingelötet, als Vorwiderstand nehme ich 600 Ohm für 10V Spannungsversorgung.
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15.2.2016:
Die Füßgängerbrücke wird beleuchtet.

An den Verbindungen zwischen Bahnsteigen und Brücke werden Stecker eingebaut. Die Stromversorgung für die Bahnsteige wird über die Brücke führen. Die Drähte unter den Bahnsteigen und über die Brücke werden in Schläuchen gebündelt.
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6.2.2016:
Gleich unterhalb der Feuerwehr-Szene liegen Bahnsteige mit selbst gebastelten Lampen - noch nicht angeschlossen. Die Bahnsteige sind über eine Füßgängerbrücke (2 Modelle "Radolfzell" von Faller) mit dem Bahngebäude in der Oberstadt verbunden.  Hier möchte ich nun eine Beleuchtung einbauen.
Die Kabel zu den Bahnsteigen sollen über die
Fußgängerbrücke geführt werden und der Decoder wird ins Bahhofsgebäude integriert.
Alles wird von oben gut zugänglich und testbar sein ... ich krieche in meinem Alter nicht mehr unter die Anlage zum Basteln, sondern nur noch in Notfällen z.B. um Züge zu retten  ;-))
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Die Stromzuführungen werden steckbar (s. Nummern im Bild), da Bahnsteige und Brücke herausnehmbar bleiben sollen.

Ich spendiere mir für die Bahnsteige und die Brücke einen separaten Decoder. Über seine 16 Ausgänge kann dann jede Lampe einzeln oder in Gruppen gesteuert werden.

Feb 2016 ... Lampenselbstbau

2.3.2016:
Die hohen Mastleuchten für das Gleisfeld & die BWs sind nun auch farblich fertig.
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14.2.2016:
Das sind meine ersten 16 Eigenbau-Mastleuchten, zusätzlich stehen schon 10 kleine Mastleuchten auf den Bahnsteigen.
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hinten links die graue: das war der Prototyp - vor langer Zeit gebaut - und noch aus einem dicken Rohr und ohne das schmalere Röhrchen oben unter der Lampe ....  sieht nicht so gut aus wie die neuen.
Jetzt werden sie angemalt und dann ein Plätzchen zwischen den Gleisen gesucht
Für die Bahnsteige hab ich eine kürzere Version in der Mache.

9.2.2016:
heute haben die Mastleuchten Füße bekommen, eine kleine Platine mit Vorwiderstand (400 Ohm für 10 V Lichtspannung) und antiparalleler Schutzdiode.

... vor der Lokleitung hab ich zwei von den guten Stücken probegestellt. Die Leuchten gefallen mir mit den dünnen Masten und dem in der Größe passenden Häubchen.

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8.2.2016:
Ich habe heute die Hauben für die Mastleuchten geschnitzt.
Die dünnen Bleche an den alten PC-Discetten kann man dazu sehr gut verwenden, sie lassen sich mit einer Schere in kleinere Bleche schneiden und dann mit einem Biegewerkzeug in die gewünschte Form biegen.

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Bevor die Haube auf die beiden LEDs gesteckt wird, hab ich sie mit einem Klarsicht Nagellack bestrichen, damit gibt's nach dem Trocknen keinen Kurzschluß und er wirkt als Kleber.


7.2.2016:
Ich war heute so richtig in Serienfertigung-Laune .... an 18 Lampen hab ich je 2 LEDs angelötet und dank der Löthilfe ging das ratz fatz und ohne Fehlversuche.

Hier meine Ausbeute von heute
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Die Mastleuchten bestehen alle aus 2 ineinander gesteckten Messingröhrchen, das dünnere ist 1 mm im Außen-Durchmesser, der Kupferlackdraht passt gerade hindurch.
Mit demselben oberen Teil mit den LEDs kann ich hohe und niedere Leuchten zusammenstecken, die hohen Masten werden im Gleisfeld und BW stehen, die niederen auf Bahnsteigen.
Das dünnere Röhrchen wird ganz leicht gebogen, damit es stramm in dem unteren Röhrchen steckt, es wird nicht eingeklebt. So kann ich später, falls eine Reparatur notwendig sein sollte, das obere Röhrchen mit den LEDs herausziehen.
Unten wird nun noch eine Stückchen Platine mit dem noch fehlenden Bauteilen (Vorwiderstand und Diode) als Standfuß angelötet und oben kommt noch ein Schirm drauf.

6.2.2016:
Die ersten 3 sind mir ohne Probleme sofort gelungen.

Hier die Arbeitsschritte in selbsterklärenden Bildern
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Vor allem, die Lötung der beiden LEDs an den Mast ist gut gelungen, die Verdrahtung ist dann einfach....die beiden LEDs liegen an den Masten parallel, das kann man machen, weil's identische Typen sind.


6.2.2016:
Beim Inspizieren meiner Bahnsteiglampen war eine Lampe kaputt.

Die LED zu ersetzen, erinnerte mich an ein Problem, ich hatte für eine Serienfertigung von vielen baugleichen Lampen noch nicht die richtige Fertigungstechnik gefunden, nämlich:
  • Wie lötet man 2 SMD-LEDs an das Maströhrchen, ohne dass die erste wieder abfällt wenn man die zweite anlötet?
Mir kam eine Idee:
  • ich brauche eine Löthilfe.
  • dazu das Werkzeug: eine kleine 1mm Proxxon Fräse und eine Pertinaxplatine (Restestück von E-Platine)
Die beiden Bilder lassen ahnen, wie wie's geht.
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So liegen alle 3 Teile richtig zueinander, gut ausgerichtet; die beiden LEDs werde ich noch mit irgendwas in ihrer Ritze fixieren, und dann kann mit einem Tropfen Lötwasser und Lötdraht gelötet werden.

Zur Erinnerung, sowas sollte es werden, nun aber in "Serienfertigung":
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Feb 2016 ... Feuerwehr-Beleuchtung

5.2.2016:
es war gar nicht soooo schlimm .... heute abend sieht's schön aufgeräumt aus unter der Platte.
Zum Bündeln der Drähte zwischen Montageloch und Lötleiste hab ich noch Spiralbündler eingesetzt (mit Heißkleber auf Platte geklebt), das schützt die feinen Drähte recht gut.
Alle Anschlüsse sind durchgeprüft, LEDs leuchten wie sie sollen, und die Lötleiste ist beschriftet.

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Die grünen und weißen Helferlein werden noch montiert werden, aber ohne Beleuchtung.

An dieser Baustelle wird in nächster Zeit wieder Ruhe sein, weil ich zunächst eine neue Kleinserie von etwa 6 Decodern bauen muß (Ätzen, Bestücken), in leicht geänderter Version.

4.2.2015:
... es werde Licht.
Heute habe ich die Feuerwehrautos aufgestellt und zur Probe an ein Netzteil angeschlossen.


Einige Rote sind auf den Bildern unbeleuchtet, die haben ihre LEDs zwar auch  montiert, es fehlen aber noch die Vorwiderstände. Sie können also nicht mal so schnell zusammengestöpselt werden wie die anderen.

Übrigend das Brandhaus bekommt natürlich noch kräftiges Flackerlicht in den mittleren Etagen; da ist der Brandherd. Die Bewohner im obersten Geschoß können nur über Leitern gerettet werden, das Treppenhaus brennt auch schon; deshalb das Großaufgebot an Leiterwagen .

Mir wird grauselig vor Augen, wenn ich die Menge der Kabel sehe, die da unten rauskommen, aber das schaffen wir.

Die Festhalte-Magnete sind super, jedes Fahrzeug hat kleinen NeoDyn Magneten (2 mm Durchmesser, 1 mm dick) unter sich in der Straße und der zieht seinen Kollegen am Fahrzeugboden kräftig an. Dadurch sitzen die Modelle trotz des recht steifen Kabelstrangs fest auf der Straße.
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Ich habe ein bisschen mit der Digitalcamera gespielt, denn solche Szenen im Halbdunkel sind nicht ganz einfach. Man muß drauf achten, dass die LEDs nicht zu hell sind, sonst überstrahlen sie alles, und Schärfentiefe bei den Lichtverhältnissen bekommt man hin nur mit Stativ und Langzeitbelichtung.

Die Blaulichter werden auf jedem Fahrzeug im Wechsel blinken; alles über den DCC-Decoder steuerbar.

1.2.2016:
ein "Wasserstandsbericht" von der Feuerwehr-Baustelle.

Ich schalte innerhalb des Fahrzeugs keine Drähte zusammen, sondern führe von jeder der 6 LEDs die 2 Kabelchen unten raus, also kommen da 12 Drähte raus.
Die werden dann so zusammengeschaltet in der Nabelschnur:
  • die beiden weißen LEDs in Reihe ... natürlich richtig gepolt
  • die beiden roten LEDs in Reihe
  • von den beiden blauen und den beiden Gruppen weiß und rot werden die Pluspole zusammengeschaltet und liegen dann später an 10 - 12V
  • die beiden rot/weißen Gruppen und die beiden blauen (also 4) werden über je einen eigenen Vorwiderstand später an Masse geschaltet; das macht dann der DCC-Lichtdecoder.
Die Drähte kommen zunächst an eine Lötleiste, wo auch die Vorwiderstände zugeschaltet werden. An der Lötleiste werden dann alle LEDs noch zu sinnvollen Gruppen zusammengeschaltet, denn mein DCC-Decoder hat nur 16 Ausgänge.

Die Nabelschnur hab ich zum Schutz der Drähte und quasi als gemeinsame Zugentlastung in einen Schrumpfschluch gesteckt und den an einigen Stellen geschrumpft (Schaft des heißen Lötkolbens kurz dran gehalten).

Nach jedem Arbeitsschritt wurden zur Sicherheit alle Lichter durchgeprüft, denn ich fürchtete mich davor, dass innen im Wagen irgendwo ein Draht an einer LED abreißt....aber alles ging reibungslos.
Eine fieselige Angelegenheit ist das aber doch ... nix für Grobmotoriker ;-))))
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4.1.2016:
Ich möchte in der Oberstadt eine "Brand"-Szene mit Feuerwehrautos darstellen.
Damit hätte ich endlich ein Plätzchen, wo ich meine roten Fahrzeuge aufstellen kann. Natürlich werde ich mit meinem Lichtdecoder die blauen Blinklichter ansteuern. Der Decoder wird in das Brandhaus eingebaut.
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zunächst mal eine Probeaufstellung.

Feb 2016 ... Lötstation

2.2.2016:
Bisher hatte ich nur einen betagten Lötkolben (ERSA Multitip 230 15W).
Nun ist es eine digitale Lötstation, die ERSA RDS 80.
Es mußte jetzt sein, weil ich mir beim Verdrahten von den winzigen 1mm SMD-LEDs einige Bauteile zerstört hatte, ich vermute der alte Lötkolben wurde zu heiß. Ich hab mir dann gleich etwas Gutes gegönnt.

Der Lötkolben selbst hat die ERSA-typische kurze Spitze und liegt sehr gut in der Hand.

Das Gerät hat einen Microprocessor und man kann einstellen:
  • 3 Temperaturen (im Programmiermodus kann man die vordefinierten Temperaturwerte ändern),
  • Zeit, wann automatisch in den Standby-Modus (kleinste Temperatur) geschaltet wird,
  • Zeit, wann automatisch das Gerät abschaltet,

der alte Lötkolben:
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die neue Löt-Station:
Loetstation

die neue Lötspitze:
Loetspitze-neu

Zukünftig werde ich den alten Lötkolben für Lötarbeiten an der Anlage benutzen und die Lötstation für Elektronikarbeiten am Tisch.

Jan 2016 ... Neues Design für Homepage & Tagebuch

23.1.2016:
Um auch Besucher mit mobilen Geräten zu unterstützen, habe ich meiner Homepage und dem Tagebuch ein neues Layout mit "Responsive Design" gebastelt.
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Jan 2016 ... Oberstadt (Lichtdecoder)

5.1.2016:
Heute hab ich die Lichtdecoder-Platine in 2 Stadthäusern platziert. Die Zwischenwand mußte ausgeschnitzt werden, perfekt von außen ist nichts zu sehen.
Der Decoder (DCC Decoder Eigenbau) hat 16 Ausgänge, das sollte reichen für die Oberstadt (Häuser, Autos und Feuerwehren).

Die Feuerwehr mußte schon zum ersten Einsatz ausrücken, der PIC-Microcontroller wurde erfolreich gelöscht, es gab keinen Wasserschaden und er funktioniert immer noch.

Es wird von Vorteil sein, dass der Decoder auf der Oberseite der Platte liegt. Zum Verdrahten und Testen muß man dann nicht ständig die Platte wenden, alles Funktionelle ist auf einer Seite und die Platte liegt dabei auf dem Tisch.
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Jan 2016 ... Oberstadt (Lifting)

3.1.2016:
Die nächste Baustelle ist die Oberstadt, sie braucht nach langer Zeit ein "Lifting".

Diese Ecke hinter dem großen Hauptbahnhof war mit eine der ersten Szenen, die ich vor nun fast 30 Jahren noch auf meiner ersten Anlage gebaut hatte. Damals brachte Kibri gerade die Stadthäuser heraus, die mir sofort gefielen.
Die Häuser sind mit je einer Glühlampe beleuchtet. Heute würde man es mit LEDs machen, die Glühlampen machen aber ein sehr schön weiches Licht.

Ich werde die Steuerung der Beleuchtung erneuern und einen meiner Lichtdecoder dafür einsetzen. damit könnte ich 16 Einzellichter oder Lichtgruppen beliebig ansteuern. Der Decoder wird in einem der Gebäude versteckt werden.
Die gesamte Oberstadt liegt auf einer einzigen herausnehmbaren Platte, das vereinfacht alles.


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Jan 2016 ... Oberstadt (Wasserturm)

2.1.2016:
Die Oberstadt in Neu-Ilsingen bekommt ein Stadtmuseum .... im Wasserturm.
Wassertürme stehen nicht nur auf Bahngelände sondern auch in städtischen Parkanlagen, schließlich brauchen nicht nur Dampfrösser Wasser sondern auch die Menschen. Solche Bauten gab es früher oft in Städten.

Da ich einen baulich recht hübschen Turm übrig habe und nicht recht weiß, wo ich ihn in einem BW oder Bahnhof aufstellen könnte, wandert er jetzt in den Stadtpark und da passt er in seinem Baustil wunderbar hin.

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Jan 2016 ... BW-Gestaltung (Lokhaus)

1.1.2016:
und weiter geht's im neuen Jahr.

Um die Konturen und Kanten am Lokhaus etwas hervorzuheben, hab ich die Wände graniert.
Dadurch wirken die Wände jetzt plastischer; nach dem Altern mit den Schmutzpudern sah alles etwas flach aus.

...und das BW hat einen Namen bekommen, es heißt jetzt "BW Neu-Ilsingen".
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