2018

März 2018 ... Landschaftsbau

Es sind 2 Lasercut-Gebäude hinzu gekommen, ein offener Schuppen und ein Trafohäuschen.
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März 2018 ... Schwartenzaun

Ich hab heute eine Koppel mit einem Schwartenzaun eingezäunt. 

Pfosten aus oben dünner geschnitzen Holzspießchen; die Dinger sind schön stabil und brechen nicht leicht .
Die Bretter sind aus dünnen Balsaholz-Streifen.
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der Altbauer schaut sich das an, sieht ordentlich aus
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Bretter annageln, mit Sekukleber
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Altern mit Acryl-Dreckfarbe
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...und einen Holzstapel aus Naturholz aus dem Garten
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...und so sieht alles vor der Hintergrundkulisse aus
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Feb 2018 ... Decoder

Das ist jetzt die Zentrale meines Digitalsystems für die Lichtsteuerungen. Ich verbaue gerne die kleinen Kabelschächte, das sieht aufgeräumt aus.
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Oben links:      1 PC Netzteil mit 18V Gleichspannung Output
                     1 Roco 16V Netztrafo für den Roco-Booster (schwarzer Kasten links)
Oben Rechts: noch nicht angeschlossen ein MP3-Player von ELV, damit mache ich dann später Sound
Mitte links: der DCC Roco-Booster
Mitte: die Platine erzeugt eine einstellbare 9V Gleichspannung für die Decoder und LEDs; zusätzlich noch eine ungeregelte Spannung 16V für Glühlampen, die durch die Decoder gesteuert werden.
Mitte rechts: ein freies Feld zum Testen von Decodern mit Anschluß eines LCD Display
Links neben der Lötleiste: ein USB/UART Umsetzer (von ELV), über den ich einen PC/Laptop über USB anschließen kann
Unten links: ein COM/UART Stecker zum Anschluß eines PC über serielle COM Schnittstelle; diese Schnittstelle wird meine Modellbahnsteuerung SaMoBa ansteuern.

Über der Lötleiste eine 3 polige Doppelstiftreihe: über eine Steckbrücke kann ich damit auswählen, mit welchem DCC Signal ich den Booster steuere:
  • USB vom PC/Laptop, RocRail als DCC-Zentrale unter Windows,
  • COM vom PC, RocRail als DCC-Zentrale unter Windows,
  • Roco-Maus (die ja bei Roco die DCC Zentrale ist),
  • später werden die Steckbrücken durch Schalter in der Frontplatte ersetzt werden .
Bisher hatte ich die Decoder auf der Anlage direkt mit dem DCC Signal, wie es an den UART Interfacen ankam, gefüttert. Das funktionierte bisher auch sehr gut. Doch mit der Zunahme von Decodern hab ich nun einen Booster (die schwarze Roco Kiste 10761) dazwischen geschaltet.
Hier bei RocRail hatte ich gefunden wie man den Booster mit dem PC verbindet.
Über den Scart Stecker rechts gehts raus zu den Decodern auf der Anlage mit 4 Signalen:
  1. Masse
  2. 9V (geregelt) ... für Decoder und LEDs
  3. 15V (ungeregelt) ... für Glühlampen
  4. DCC Signal (nur eine Signalhälfte, die andere liegt an Masse)
Die Holzplatte bekommt noch eine Frontplatte mit einigen LEDs und Schaltern und dann wird das ganze unter die Anlage in ein Rack geschoben.

Feb 2018 ... Decoder

weiter geht's an der Anlage.
Die Lichtdecoder bekommen in diesen Tagen eine neue (bessere ) Software eingebrannt.
Die Helligkeit der Lichter kann nun über einen CV-Parameter während des Betriebs gedimmt werden.

Bei schlecht zugänglichen Decodern hatte ich schon vorausschauend den Programmierstecker mit (6) Kabeln an besser zugängliche Stellen verlegt.
Nun stelle ich im praktischen Einsatz natürlich fest, dass diese Anschlüsse noch nicht optimal gelegt sind. zB ist eine Lage in/unter einem Haus nicht optimal, wenn das Haus selbst an dem besagten Decoder hängt und man es nach dem Brennen austesten möchte ohne zuvor den Programmierstecker abziehen zu müssen .... der Stecker gehört neben und nicht in das Haus.
sieht also ein bisschen wie nach einem Atomschlag aus, wenn die Häuser auf der Seite oder neben ihrem Stammplatz liegen bw stehen müssen.
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Das lange graue Kabel, da entlang saust das Programm in den Decoder. Da hinten in de Ecke meiner Anlage kann ich ganz schlecht hinlangen, meine Arme sind zu kurz und dann überlegt man sich 3mal ob man funktionierende Steckverbindungen (wie die Hausanschlüsse) mal kurz abzieht. Das Wieder-Draufstecken kann eine Fummelei mit viel Flucherei werden.

Jan 2018 ... Drehscheibe Ersatzteile

15. Jan. 2018:
Das Ersatzteillager ist gefüllt.
Dieses Konvolut konnte ich als Schnäppchen erwerben:

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  • 1 Grubenteller für 1 € (meine Grube in der Anlage hat schon einige angeknurbschte Zähe)
  • 1 elektrische Bühne komplett incl. Motor für 10 €
  • 1 Handdrehbühne für 10 €
beide Bühnen ohne Zurüstteile (Geländer, Maschinenhäuschen)

Nun hab ich alle Teile in mindestens doppelter Ausführung:
  • 2 Gruben (1 in der Anlage) 
  • 2 Drehbühnenantriebe (Metallchassis) komplett mit Motor (davon 1 mit Faulhabermotor); zusätzlich für einem kompletten Antrieb alle Teile als Ersatzteile
  • 4 Drehbühnen (Plastik mit Gleis), davon 1 mit Viessmannsignalen und eine mit TestLEDs bestückt, 2 Reserve ohne Signale
Damit kann ich einen kompletten separaten Teststand mit Bühne und Grube aufbauen für die weiteren Tests und Verbesserungen und kann die Version mit Faulhabermotor und Viessmannsignalen immer in der Anlage belassen und werde sie nur über die Programmierstecker mit neuen Versionen der Software laden, wenn gewünscht/nötig.

Jan 2018 ... Arnold-DS (Version1)

2. Jan. 2018
In den letzten Tagen wurde fleißig programmiert.
Einige der Goodies sind jetzt:
- Gleise werden mit der absoluten Gleisnummer vorgewählt und angezeigt (Gleis 1 ist das Ausfahrtgleis zur Anlage, Gleis 2 das Einfahrgleis von der Anlage, insgesamt gibt es 48 Positionen, von denen aber nur die mit einem Gleisanschluß im Normalbetrieb angefahren werden können, im Testbetrieb sind alle Positionen möglich)
- eine Eingabe ist, in welcher Richtung die Bühne stehen soll am Zielgleis ("M" steht für Maschinenhaus, "L" für die andere Seite)
- wenn die Stromversorgung eingeschaltet wird, gibt es eine kurze Prüfphase, die optisch mit den Signalen angezeigt wird

Das Thema "Synchronisieren mit Hall Sensoren":
Ich habe festgestellt dass ich die Sensoren nicht brauche, weil
- die Bühnenposition im EEPROM der Controllers gespeichert wird und bei Betriebswiederbeginn zurückgelesen wird,
- im Störfall die manuelle Synchronierung mit Tasten besser ist als mit Sensoren (die Sensoren helfen ja nur wenn die Bühne an den Sensoren vorbeiläuft)

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Drehbühne mit den beiden übereinander gesteckten Platinen:
rot: Hauptplatine mit PIC, Motorsteuerung und den Schleiferanschlüssen
braun: Adapter für Anschluß der LEDs
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Die "Bühnenhaube" mit dem Gleis und den Signalen kann mit Steckern von der Platine gelöst werden .... äußerst praktisch,
aber Achtung: bitte mit Vorsicht, die Drähtchen an den Lötstellen brechen leicht.
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die "Testbühne" hat 3 Stecker:
1: Anschluß für ein LCD Display bei Fehlersuche,
2: Programmierstecker,
3: Steckverbindung zum Trennen der Bühne mit den Lichtern von der Platine.
Stecker 1 und 2 können im Betrieb abgezogen werden.
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Anschluß der Schienen an den Bühnen-PIC.
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Für Tests/Fehlersuche wird die Bühne auf Testschleifringe (aus Platinenresten gebastelt) gesetzt.
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Testaufbau für die Programmentwicklung mit Bühne auf Testschleifringen, der Hauptplatine und dem Bedienteil.